Babtschenko: alles inszeniert

Geschrieben von Phil H. am 01.06.2018 11:12:33:

Ursprünglich sei der fingierte Mord für den 1. Juni geplant gewesen, doch da sich die mutmaßlichen Attentatspläne konkretisiert hätten, sei die Geheimdienst-Operation vorgezogen worden. Diese war demnach bis ins Detail vorbereitet. So sollte der Mord an der Tür geschehen, berichtete Babtschenko. Er habe sogar gelernt, wie ein Toter auf dem Boden zu liegen.

"Ich hatte richtiges Schweineblut"

Am Abend der Täuschung sei ein Maskenbildner in seine Wohnung gekommen und habe ihn wie einen Erschossen geschminkt, erzählte Babtschenko weiter. Er habe ein T-Shirt mit fingierten Schlusslöchern bekommen und sei mit Schweineblut übergossen worden. Seine Frau habe den Krankenwagen gerufen.

Die herbeigerufenen Sanitäter seien eingeweiht gewesen und hätten ihn im Krankenhaus für tot erklärt. "Nachdem sich die Türen der Leichenhalle hinter mir schlossen, bin ich auferstanden", sagte er. "Dann habe ich die Nachrichten geschaut und gesehen, was für ein toller Typ ich gewesen war."

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_83862684/ukraine-russischer-journalist-babtschenko-schildert-seinen-schein-tod.html


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