leider keine Originalquelle gefunden

Geschrieben von Phil H. am 02.06.2018 05:37:14:

Habe leider keine Originalquelle gefunden zu dem Zitat mit den Soldaten

aber schon der Mainstream beginnt langsam die Vergottung der R.L. zu hinterfragen:

Der gängigen Interpretation nach soll sie die aggressive Strategie Liebknechts abgelehnt haben. Eine zeitgenössische Schilderung des Putsches, die vor wenigen Jahren im Nachlass des späteren DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck entdeckt wurde, deutet in eine andere Richtung. Danach unterstützte Rose Luxemburg den Spartakus-Aufstand nicht nur publizistisch, sondern auch in Parteikreisen uneingeschränkt.
...
Selbst das berühmte Luxemburg-Zitat rechtfertigt keinerlei heutiges Lob. Denn was aus dem Zusammenhang gerissen wie ein Bekenntnis zum Pluralismus klingt, der Grundlage jeder Demokratie, bezog sich doch in Wahrheit auf abweichende Spielarten der Linken in Russland neben Lenins Bolschewismus. "Andersdenkende" wie Liberale oder Konservative meinte Luxemburg in dieser Passage eben keineswegs. Ein politisches Vorbild ist sie daher, bei Lichte besehen, ebenso wenig wie Karl Liebknecht.

https://www.welt.de/vermischtes/article3826630/Wieso-Liebknecht-und-Luxemburg-nicht-als-Leitbilder-taugen.html

Bolschewistenschwein eine Beleidigung? so dünnhäutig? hast du was übrig für eine, die aus heutiger Sicht voraussichtlich Millionen Deutsche umbringen wollte, enteignen, in den Gulag stecken, gemäß ihrem damaligen großen Vorbild Lenin?
Als ich letztes Jahr vor der Wahl gegen die Merkel demonstrierte, da schallte es von der Antifa zu uns herüber: Nazischweine, Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland, Harris tu's nochmal usw.


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