Nachgewiesene Zitate ersparen Widerspruch

Geschrieben von Maja am 02.06.2018 12:47:40:

Aha, keine Originalquelle gefunden.

Und was tun Sie? Sie nehmen ihre Zitatunterstellung nicht etwa zurück, sondern versuchen in ablenkender
Absicht
der Luxemburg noch ein bisschen am Zeug zu flicken.

Und womit? Schon wieder mit einem Mainstreamverweis. Und das kommt von jemandem, der stolz darauf ist,
das Leitmedium Fernsehen nicht mehr zu benutzen. Was aber hilft es, wenn man sich von der Glotze
emanzipiert hat, dass man dann doch wieder am liebsten Focus und Die Welt liest?

Was aber den damit vertretenen Vorwurf selbst angeht: Nehmen wir an, Rosa Luxemburg sei in Wahrheit die
Propagandistin einer totalitären Ordnung gewesen. Dann wird die Zitatbehauptung selbst noch immer um
keinen Gramm nachgewiesener.

Was Rosa Luxemburg getan hätte, wäre sie nicht ermordet worden, muss im Bereich der Spekulation bleiben.
Mit einer Spekulation kann man nicht argumentieren.

Dass in der Antifa auch viele totalitär denkende Menschen vertreten sind und dass das mit sozialistischer
Denkweise zu tun hat, will ich nicht bestreiten. Aber das wäre eine andere Diskussion.


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