Nachschlag zu Rosa Luxemburg aus einer wohlhabenden "jüdischen Familie"

Geschrieben von deckard am 02.06.2018 13:27:58:

Rozalia Luksenburg war Kind einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie,[1][2] die im damaligen zu Rußland gehörenden Kongreßpolen lebte. Sie erhielt eine gediegene Ausbildung, schloß sich schon als Schülerin der sozialistischen Arbeiterbewegung an, ging 1889 nach Zürich und studierte dort Nationalökonomie (1897 Promotion). Zusammen mit dem ihr eng verbundenen Leo Jogiches, beteiligte sie sich 1893 führend an der Gründung der im Untergrund tätigen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei des Königreichs Polen (und Litauen; ab 1900). 1898 heiratete Rozalia Luksenburg den Deutschen Gustav Lübeck, um die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Nach Übersiedlung nach Berlin (1899) und Eintritt in die SPD entwickelte sie sich zur führenden Theoretikerin des linken Parteiflügels. Rozalia Luksenburg gehörte zu den radikalen Führerpersönlichkeiten der Sozialdemokratie. Sie trug mit ihren politischen Schriften,[3] wesentlich zur wissenschaftlichen Theorie des Marxismus bei.

http://de.metapedia.org/wiki/Rosa_Luxemburg




Und so hat Churchill im "London Sunday Herald" vom 08.02.20 geschrieben:

"Von den Tagen des Spartakus Weishaupt über Marx, Trotzki, Bela Khun, Rosa Luxemburg und Emma Goldmann ist diese weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter Entwicklung böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen…. Sie war die Quelle der Wühlarbeit im 19. Jhd. Und nun hat schließlich diese Bande von außergewöhnlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika das russische Volk beim Haupthaar ergriffen und sich tatsächlich unbestritten zu Meistern dieses gewaltigen Reiches gemacht. Es ist nicht nötig, die Rolle zu übertreiben, die diese internationalen und größtenteils gottlosen Juden bei der Entstehung des Bolschewismus … gespielt haben."



An jedem 15.Januar eines Jahres zeigen alle deutschen TV-Sender in den Nachrichten eine mehrköpfige Trauergesellschaft auf dem Berliner Friedhof Friedrichsfelde, die Kränze und rote Nelken an einem Grabmal niederlegen. [gv*rot fuer Kommunismus! Das ganze Theater ist eine Beleitigung fuer das deutsche Volk. ]

Es ist jedes Jahr das gleiche Schauspiel: Sehr wohl wissend, daß die Tele-Objektive der vielen Journalisten auf sie gerichtet sind, zeigen die Gesichter und die Mienen der Trauernden immer eine Mischung von stummer Anklage und von tiefer Trauer als ob der Tod eines sehr geliebten Menschen erst kürzlich eingetreten wäre. [gv* Sie trauern dass der Putsch ueber Deutschland nicht eher gelungen ist.]

Das jährliche Gedenken gilt Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht [gv*Kommunisten um Deutschland in einer weitere Sovietunion umzuwandeln mit all dem Grauen gegen die Menscheit und dem Genozid], die bei dem Putschversuch “Spartakus-Aufstand” gegen die frisch gegründete Weimarer Republik (09.11.1918) von Freikorps-Soldaten gefangengenommen und sofort erschossen wurden.

Freikorp~Soldaten waren deutsche Weltkriegs-Soldaten,die eine bolschewistische Regierung in Deutschland nicht akzeptieren wollten.

Die Trauernden in 2014 waren der Vorstand der Partei “Die Linke” mit Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine. In der DDR war dieser Grabbesuch Pflicht für die Partei-Spitze. Die Linke hat die Tradition übernommen und fortgesetzt bis heute.

Nach dem von Lenin befohlenen Massenmord an dem russischen Zaren Nikolaus 11. und der Zarin und deren vier Kindern sowie der zahlreichen Verwandtschaft der Romanows, begann die Herrschaft der Bolschewisten in Rußland. Der Bolschewistenführer Wladimir L e n i n wollte die russisch/bolschewistische Weltrevolution so schnell wie möglich auf Deutschland übertragen und anschließend auf Frankreich, Italien und Spanien ausdehnen. ln diesen Ländern gab es damals sehr viele Kommunisten, gut organisiert in Parteien. Für sie war Lenin der Heilsbringer der Zukunft! [*6 Millionen Kommunisten in Deutschland zu der Zeit!]

L e n i n wollte sogar die Befehlzentrale von Moskau nach Berlin verlagern weil er der deutschen Tüchtigkeit und Disziplin mehr vertraute als der russischen Mentalität. Deutschland sollte ein bolschewistischer Staat werden innerhalb der russischen Weltrevolution. Das war die Aufgabe und Zielsetzung für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Um dieses Ziel erreichen zu können, mußte die frisch gegründete [gv*Juedische] Weimarer Republik (9.11.18) eliminiert werden. Diese zwei fanatischen Kommunisten waren die Speerspitze in Deutschland für Wladimir Lenin und Josef Stalin. Sie wurden unterstützt von den zahlreichen Kommnisten im Land. Bei ihrem Putschversuch (15.Januar 1919), dem von Karl Liebknecht geplanten und persönlich angeführten “Spartakus-Aufstand”, wurden er und Rosa Luxemburg von deutschen Freikorps-Soldaten gefangengenommen und sofort erschossen. Die Leiche von Rosa Luxemburg wurde in den Landwehrkanal geworfen und erst viel später geborgen.

Nach dem Tod der Beiden wurde im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin eine lange Liste gefunden mit den Namen von deutschen Politikern, die nach dem erfolgreichen Putsch liquidiert werden sollten.

L e o T h e n n Büchenbronn Im Februar 2014

http://www.germanvictims.com/2016/05/wher-waren-rosa-luxemburg-und-karl-liebknecht-thenn/




Bolschewismus
http://de.metapedia.org/wiki/Bolschewismus


Ein Auge zugedrückt

Von Ernst Manon

Alexander Solschenizyn schrieb damals in seinem Werk Der Archipel Gulag: 1

„Diese Menschen, die am eigenen Leib vierundzwanzig Jahre kommunistisches Glück zu spüren bekommen hatten, wußten 1941 bereits, was noch niemand in der Welt wußte: daß es auf dem ganzen Planeten und in der ganzen Geschichte kein bösartigeres, blutrünstigeres und gleichzeitig raffinierteres Regime gibt als das bolschewistische, welches sich selbst ‚sowjetisches‘ nennt; daß ihm weder an Vernichtungseifer noch an Beharrungsvermögen noch an radikaler Zielsetzung, noch an durch und durch ‚unifizierter Totalitarität‘ irgend ein anderes irdisches Regime gleichkommt, nicht einmal das schülermäßige Hitlerregime, welches damals dem gesamten Westen den Blick trübte.“

Hier irrte Solschenizyn. Hitler wußte bereits zehn Jahre bevor er sein „schülermäßiges“ Regime errichten konnte, worum es in der Sowjetunion ging, schrieb doch zum Beispiel sein Freund und Mentor Dietrich Eckart in einem fiktiven Zwiegespräch mit ihm:

„Die Gesamtzahl der russischen Opfer seit Beginn der Bolschewistenherrschaft wird von Kennern auf rund 30 Millionen geschätzt. Was nicht dem Standrecht zum Opfer fiel, ging an Auszehrung und Siechtum zugrunde.“2

Etwa zur gleichen Zeit, am 10. Oktober 1923 erschien ein Brief Stalins in der Roten Fahne, dem Organ der deutschen Kommunisten. Darin hieß es:

„Die kommende Revolution in Deutschland wird für das Proletariat in Europa und in Amerika eine größere Bedeutung haben als der Sieg der Russischen Revolution vor sechs Jahren. Der Sieg des deutschen Proletariats wird ohne Zweifel das Zentrum der Weltrevolution von Moskau nach Berlin versetzen…“

Die Möglichkeit eines revolutionären Krieges, der notwendigerweise ein revolutionärer Angriffskrieg sein müßte, wurde schon auf der Konferenz der militärischen Parteiorganisationen im Jahre 1917 aufgeworfen. Während des Krieges mit Polen 1920 „trat ein Moment ein, da sich schwindelerregende Perspektiven vor uns allen eröffneten“ berichtet Wladimir Antonow- Owssejenko, der die Rote Armee mit aufgebaut hatte:

„Warschau unter roten Fahnen, die Sowjetmacht in Polen; das revolutionäre Deutschland erhebt sich geschlossen gegen die Versailler Unterdrückung; ganz Mitteleuropa tritt unter die Fahnen der Sowjetmacht, eine rote Front am Rhein – ‚der letzte entscheidende Kampf‘ […] Die Ernüchterung war eine grausame.“3

Doch das Ziel blieb bestehen.

Ende 1929, während sich die bürgerliche Gesell- schaft zu einem festlichen Empfang in der Sowjet- Botschaft „Unter den Linden“ einfand, veröffentlichte die Rote Fahne, was Deutschland im Fall eines Sieges der Kommunisten zu erwarten gehabt hätte:

„Die deutsche Sowjetregierung wird am ersten Tage ihres Bestehens […] die Generäle des letzten und künftigen Weltkrieges, die Faschisten und Arbeitermörder öffentlich aburteilen und erschießen. Sie wird die Industriemagnaten, Bankdirektoren und das gesamte übrige Ausbeutergesindel in den Straßengraben setzen, ins Konzentrationslager schicken oder an die Wand stellen. Sie wird alle Parasiten, die nicht von ihrer Arbeit leben, aus ihrer Wohnung jagen und in ihre Zimmer Proleten einquartieren … Sie wird den Erwerbslosen für die Dauer ihrer Arbeitslosigkeit vollen Tariflohn zahlen. Sie wird 10 bis 15 Millionen klassenbewußter deutscher Arbeiter bewaffnen. Wir werden eine Rote Armee und eine deutsche proletarische Tscheka haben, die sich mit Ehren an der Seite des Sowjetproletariats sehen lassen kann.“4

http://www.germanvictims.com/2016/04/gnadenloser-bolschewistischer-blutrauschein-auge-zugedrueckt-manon/




Wer waren die größten Massenmörder in der Menscheitsgeschichte?
Nicht Diktatur des Proletariats besteht heute in der Sowjetunion, sondern Diktatur des Judentums über die gesamte übrige Bevölkerung.

Der Sowjetunion blieb es aber vorbehalten, Sklaverei im wörtlichsten Sinne wieder einzuführen. Etwa 6½ Millionen Menschen haben in den Zwangsarbeitslagern der Sowjetunion die Hölle auf Erden. In 300 riesigen Zwangsarbeitslager-Komple-xen preßt der Bolschewismus das letzte aus ihnen heraus. Am Stalin-Weißmeer-Kanal, der von Zwangsarbeitern gebaut wurde, sind Hunderttausende von Leichen verscharrt. Folgende jüdische GPU.-Leiter erzwangen den Bau des Kanals im mörderischen Tempo: Herschel- Jagoda, David-sohn, Kwasnitzki, Isaaksohn-Rottenberg, Ginsburg, Brodski, Berensohn, Dorfmann, Kagner, Angert usw. Juda schwingt die bolschewistische Peitsche über dem "Vaterland des Proletariats" ...


http://concept-veritas.com/nj/03de/zeitgeschichte/hoelle.htm

Die größten Massenmörder
der Menschheitsgeschichtewaren
Antifaschisten und Juden!
100 Millionen Ermordete klagen an!
http://concept-veritas.com/nj/03de/zeitgeschichte/bolkommissare.htm


Rosa Luxemburg Heldin für die antideutschen Linken
Zitat:
https://youtu.be/wsstCJfwmII?t=48


RL JüdinJüdin Rosa Luxenburg
NY Times Headline (1918): "Berlin von Revolutionären erobert"

Die kommunistische Jüdinnenführerin Rosa Luxemburg und ihre Roten Radikalen eroberten Berlin unmittelbar nach dem katastrophalen Zusammenbruch Deutschlands am Ende des Ersten Weltkrieges.
Von den Juden geführte Reds und Zionisten hatten die Kriegsanstrengungen für ihre eigenen Zwecke untergraben. Der Verrat wurde bekannt als: "der Stich in den Rücken".
Deutsche Militäreinheiten konnten Deutschland vor kommunistischer Machtübernahme und Völkermord retten. Red Rosa wurde hingerichtet.



Jüdin Rosa Luxemburg
Der deutsch-jüdische Adam Weishaupt trug den Codenamen Spartacus. Mehr als 100 Jahre später nannten sich die deutsch-jüdische Kommunistenführerin Rosa Luxemburg und ihre Ganoven-Bande "Spartakisten". Wie die New York Times-Titelseite oben zeigt, haben die Spartacisten nach der deutschen Kapitulation des Ersten Weltkriegs 1918 tatsächlich eine Zeitlang die Kontrolle über Berlin übernommen.




Jüdin Rosa Luxemburg
Rosa Luxemburg (Berlin), Marx & Engels (Berlin) und ein weiterer Marx (Chemnitz). Die internationale Bewegung, die sie vertraten, töteten tatsächlich viel mehr Menschen als der Große(AH) angeblich getötet haben soll. Warum fordert niemand die Entfernung dieser Monumente? Antwort: Weil der Stamm jetzt das Gelenk besitzt!

* Engels war nicht jüdisch.


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