Der H. Dänisch bekam eine Einladung ...

Geschrieben von Phil H. am 04.06.2018 06:45:37:

Die meisten linken Feministinnen können keinen eigenen Satz denken. Ihr Hirn ist voll von Denkschablonen, die ihnen andere eingepflanzt haben.
Und sie merken es nicht. Denn im Traum merkt man nunmal nicht, dass man träumt.
http://www.danisch.de/blog/2018/06/03/links-rechts-2/#more-23585

Manch einer wird es auf Twitter mitbekommen haben. Eine Berliner Rechtsanwältin hatte mich auf Twitter als rechtsradikal beschimpft und meinte, das genau zu wissen und mein Blog zu kennen, obwohl sich heraussstellte, dass sie außer „Dissertation” über mich einfach gar nichts wusste, nicht mal, dass ich in Berlin wohne (was jeder wissen müsste, der mein Blog auch nur hin und wieder mal besucht, und sei es nur das Impressum). Danach wollte sie sich unbedingt in einem Cafe mit mir treffen (worauf ich nicht eingegangen bin) und war dann über mich erbost, weil ich mit einer, die mich als „rechtsradikal” verunglimpft, nicht auch noch – wie es ein Leser so schön formulierte – ausgehe

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Erstens war es mir schon zuviel, wie die Dame sich auf Twitter ständig selbst widersprach, und zweitens, wie sie mich ständig dadurch zu provozieren versuchte, indem sie mir Ängste unterstellte oder meine Aussagen unrichtig wiedergab. Es gibt Frauen, die sind in hohem Maße abstoßend, halten sich aber gleichzeitig für unwiderstehlich. Vielleicht ist das der Grund, warum sich so viele einbilden, sexuell belästigt zu werden, bei denen die Gefahr, naja, sagen wir mal überschaubar ist. Warum um alles in der Welt sollte ich mich mit so jemandem treffen? Um dann als ausgestopfter Kopf wie ein Hirschkopf mit Geweih als #MeToo- oder #Aufschrei-Jagdtrophäe an deren Kanzleiwand zu landen? Oder dann absurde Behauptungen darüber im Internet zu finden, was ich gesagt haben soll? Fehlt mir gerade noch
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