Damit ist aber klar, wer neben Merkel, Giesy, Wagenknecht, Gauck und so weiter ,

Geschrieben von deckard am 15.09.2018 10:34:15:

die Leute sind die hier im Westen sogleich in Toppositionen auf allen Ebenen gehievt wurden,
wen man als Dandy in Tolkshow rumgereicht hat und wer von der ehemaligen Sowjetunion,
den Terrorstaat Israel und die VSA besiedelt haben.
Nicht jeder Ossi ist automatisch ein guter Ossi oder Opfer.

"Die Staatssicherheit hatte pro Kopf der zu 'betreuenden' Bevölkerung 20 Mal mehr Mitarbeiter als die Gestapo in der Nazi-Zeit", schreibt Wolf Biermann in seinem WELT-Artikel vom 3. Juli 2002.

Das muss man sich einmal vorstellen, die DDR beschäftigte 20 Mal mehr Stasi-Mitarbeiter als die Gestapo in Hitler-Deutschland Mitarbeiter hatte. Dabei hatte die DDR nur 15 Millionen Menschen zu bespitzeln, während Adolf Hitler der Stimmung von mehr als 80 Millionen Menschen ausgesetzt war. Das heißt, die DDR setzte auf 107 Menschen einen Spitzel an, während im Dritten Reich ein Gestapo-Spitzel auf 11.430 Menschen kam. Wäre Adolf Hitler ebenso "geliebt" worden wie die DDR-Führer, hätte er gemäß Bevölkerungs-Proporz 750.000 Spitzel benötigt. Aber die Gestapo zählte ganze 7.000 Mitarbeiter.

Die BRD übernahm nach dem Anschluss von der DDR etwa 100.000 Stasi-Spitzel in ihre Dienste. Zudem kann die BRD ihre politische Existenz ohne Aufruf zur Denunziation nicht sichern. Ein deutliches Merkmal dafür, wie sehr diese Demokratie von ihren demokratischen Mitbürgern geliebt wird.

Um keine politisch unkorrekte Meinungen in die Köpfe ihrer Untertanen kommen zu lassen, fordern die Demokraten die BRD-Bevölkerung dazu auf, Nachbarn, Verwandte usw. zu denunzieren: "Minister fordert: Bürger sollen Rechtsradikale bei der Polizei melden!" [2] Musste der Diktator Hitler auch auf Denunziation zurückgreifen, um seine Macht zu erhalten?: "Reichsminister Wilhelm Frick forderte 1934 in einem Erlass eine Eindämmung der 'des nationalsozialistischen Staates unwürdigen Erscheinung des Denunziantentums'. Reinhard Heydrich verlangte zwei Tage nach Kriegsbeginn in seinen 'Grundsätzen der inneren Staatssicherung', dass 'gegen Denunzianten, die aus persönlichen Gründen ungerechtfertigte oder übertriebene Anzeigen gegen Volksgenossen erstatten', entschieden vorzugehen sei: 'in böswilligen Fällen durch Verbringung in ein Konzentrationslager'." [3] Selbst im Krieg wollten die Nationalsozialisten nichts von Denunziantentum wissen.

Während die von allen BRD-Politikern seinerzeit hofierte DDR "1989 mindestens 83.985 hauptamtliche und 176000 Inoffizielle Mitarbeiter" beschäftigte, waren bei "der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) 1936 rund 7000 Personen angestellt." [4] Die BRD übernahm 1990 etwa 100.000 DDR-Spitzel in den Verfassungsschutz. Und der sogenannte "mörderische Nationalsozialismus" unterschied sich von den kommunistischen Mordregimen (mit denen die BRD beste Kontakte pflegte) wie folgt: "Die NSDAP kannte parteidisziplinarisch nichts auch nur annähernd den kommunistischen Säuberungen Vergleichbares ... Die kommunistischen Sicherheitsdienste suchten sich im Unterschied zur Gestapo ihre Denunzianten selbst aus, und sie verpflichteten sie dauerhaft und über Jahre zu einer konspirativen und inoffiziellen Zusammenarbeit ... Die russische Tscheka verfügte 1921, drei Jahre nach der bolschewistischen Machtübernahme, bereits über 280.000 Geheimpolizisten ... Der 'eigentliche Impuls’ ging hier von oben aus, von den Parteiführungen und den Sicherheitsdiensten. Dort wurden die Listen der zu verhaftenden und zu erschießenden Personen erstellt." [5]


Ich gehe davon aus das die obigen Zahlen nur Schäzungen sind und die wirkliche Zahl viel höher ist.

http://concept-veritas.com/nj/15de/politik/03nja_vweizsaecker_nachruf.htm


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