Betrachtungen

Geschrieben von Berzerker13 am 01.10.2018 23:49:40:

Der Grund für die "überlegenen" fernöstlichen Weisheiten liegt meines Wissens einfach daran, daß es dort keine Hexenverfolgung in dem Ausmaß wie hier gegeben hatte. Schlußendlich sind die meisten Weisheiten dort aber von unseren eigenen Vorfahren. Wir holen uns das ganze nur zurück, wenn wir dort studieren (siehe Ötzi im EIs). Entsprechend müssen die Lehren aber bereinigt und für unsere europäischen Völker re-adaptiert werden. Vieles ist dort für das Volk der Chinesen/Tibetaner/Japaner etc. optimiert auch wenn die Grundwahrheit immer universell ist. Jedes Volk hat ein Kollektiv, das jeweils eigen ist. Diese unterbewußte Schicht bestimmt, wie sich Parktiken ja sogar die Wirkung von Farben im jeweiligen Geist materialisieren, also bewertet werden. Diese Optimierung kommt aus der Zeit der "Atlantischen Epoche", als alle kreierten Hochkulturen über die "Götter" vernetzt waren.
Symbole und mystische Schlüssel wurden an die jeweilige Volksseele adaptiert.

Buddhisten: komplett unbrauchbar, wenn auch nicht so gefährlich respektlos wie Katholiken/Muslime/Juden (immer aktiv praktizierende sind gemeint). Bis auf ein paar Schnipsel zu Karma und friedfertiger Einstellung (aber selbst da schon gefährlich nahe an geistiger Amputation).
Tibeter: Manchmal in Ordnung, je nach Sekte / Tempel
TAOisten: häufiger in Ordnung
Konfuzius: mal so mal so, je nach Ethikreglement
Shintoismus: machmal in Ordnung, Shintoismus minus Buddhistische Elemente = Wahrheit

Die Illuminaten (FM/R+C/S&B und so weiter) haben aus den heidnischen Symbolen und Praktiken kopiert und verfälscht. Sie selbst haben keinerlei echte Geheimnisse, außer das Geheimnis Ihrer eigenen Schwäche und Inkompetenz, siehe z.B. Seths (=Oberilluminat) Neid auf ältere Isis & Osiris. Schon da ging es los und noch viel früher. Immer dasselbe Spiel, diesselbe Geschichte in fast allen Kulturen.

Ja Mystiker sind ein zweischneidiges Schwert, zuviele Verallgemeinerungen und wenig konkretes und vor allem zu viel "spirituelles Aufstiegsdenken" - welches ja sinnnlos ist, da der Mensch in seinem Sein bereits perfekt ist. Aber die ESOTERIKER und Aspiranten der inzwischen kabbalistisch-korrumpierten westlichen Mysterienschulen fallen darauf herein.
Dennoch ist eine mystische Betrachtung/Verinnerlichung wichtig auch im Sinne des Arbeitens an sich selbst (Schlußendlich Gedanken- und EGO-Kontrolle).

Blavatski konnte ich rechtzeitig als Meme/Geistvirus identifizieren, entsprechend wenig habe ich dort weitergelesen. Komplette Zeitverschwendung.
Steiner ist hin und wieder auf einem sinnvollen Weg, aber auch auf Irrwegen. Schlußendlich war er aber wohl zu "phantastisch" - es fehlte dann doch der nüchterne, naturwissenschaftliche Askepkt wie bei Tesla. Beide beschäftigten sich im Prinzip mit derselben Sache. Man muß aber die Zeit und Umstände damals berücksichtigen, bevor man jemand komplett abstempelt...also Pionierarbeit allemal.

So jetzt konnte ich aber alle so richtig ohne Quellenangaben in Schubladen stecken von meinem hohen Thron aus. :-)

Auch wenn heutzutage Geheimbünde maßgeblich in Hochfinanz verstrickt sind (bzw. diese indirekt steuern) und final auch den Finanzcrash auslösen werden, ist das Thema hier doch etwas zu "abgehoben", oder?


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