Ja es gibt sie die Fressfeinde, aber...

Geschrieben von Berzerker13 am 11.10.2018 00:42:32:

Diese sind m.M. fast alle im Sinne von "Notwehr" zu betrachten (Pilze/Würmer/Insekten sind direkt dem Naturkollektiv unterstellt) oder Convenience-Food der Vögel aber nicht Hauptnahrung.

Immerhin eine Wespenart hat sich darauf spezialisert. Nach 100 millionen Jahren musste das ja mal klappen. ;-)

Die Hühner sind nicht wirklich eine Hilfe in der Natur, da es dort von denen kaum welche gibt. Also das ist dann auch ein Zuchtvieh des Menschen vs Zecken...

Igel, Mäuse etc. sind sogar selbst Überträger,

Thema 100 Millione Jahre: Das sind in Wirklichkeit aber viel wenier (eher etliche 10 Tausend Jahre), da die Zerfallsraten hier in diesem Universum/Erde nicht allzeit konstant waren. Ist ein schwerwiegender Datierungsirrtuhm von dem sehr viele Geschichtsirrtühmer herkommen. Das hat mit der Materialisierungsdichte / dem Zeitfluß zu tun, die sogar noch heute an speziellen Orten abweichen kann (Untersberg uvm) aber im Laufe der Erdengeschichte auch eine Art Entwicklung gemacht hat.
Zusätzlich ist die c-14 Methode direkt von kosmischer Strahlung abhängig und wie diese mit dem Stickstoff-Isotop wechselwirkt. Diese Wechselwirkung ist leider nicht konstant gewesen wegen unerschiedlichen Konzentrationen der Beteiligten Stoffe/Strahlen. Das ist auch allgemein bekannt (also z.B. Effekte der Atombombentests verfälschen künftige Datierungen wenn niemand mehr darum weiß und Korrekturfaktoren ansetzen kann....usw.) und man ist bemüht allerlei Korrekturfaktoren anzusetzen was viel Freiraum für absichtliche und unwissende Manipulation ergibt.


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