Glyphosat und die Einzigartigkeit des menschlichen Gehirns

Geschrieben von Grek 1 am 13.10.2018 14:09:08:

Hallo,

die Schädlichkeit von Glyphosat ist hinreichend dokumentiert. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass Monsantos Glyphosat Alphaproteobakterien im menschlichen Gehirn abtötet. Na und was?

Vorausschicken möchte ich, daß das menschliche Gehirn einzigartig ist, da es als einziges in der Lage ist, pro Neuron (Gehirnzelle) und Sekunde Millionen von Biophotonen (vgl. Forschung von Prof. Fritz Albert Popp) abzugeben. Ähnlich selten ist die Anwesenheit von Bakterien in Gehirnen. Nun kommt der springende Punkt: ohne diese Bakterien haben wir keine Emission von Biophotonen, mit denen wir aber in Kontakt mit unserer Umwelt stehen. Außerdem findet zwischen diesen Bakterien mit dem mehrere Kilogramm schweren Bakterienorgan in unserem Gedärm ein ständiger Austausch statt, was wir umgangssprachlich als das berühmte Bauchgefühl kennen. Mit dem Verlust der Alphaproteobakerien geht jedoch nicht nur ein Verlust der Lichtquantenemissionen einher, sondern wir werden dadurch schlicht und ergreifend auch dümmer. Nebenbei: diese von Regierungsseite beauftragte 600-seitige Studie Popps soll dann in den Schubladen verschwunden sein. Das geht den Soverän ja auch mal gar nichts an und braucht der auch nicht zu wissen.

Sinngemäß entnommen aus: Uwe Karstädt: Natürlich werden Sie gesund S. 189 - 192

Der Bayer-Vorstand gehört m. E. zum Steineklopfen in den Steinbruch, eine solche Drecksbude wie Monsanto, die schon mit Agent Orange im Vietnamkrieg unsägliches Leid über Hunderttausende von Menschen und Tieren brachte, auch nur mit der Kneifzange anzufassen. Ist das einfach nur Gier, Inkompetenz oder hat hier die obige bösartige Verblödung schon zugeschlagen?

Gruß

Grek 1

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"Ich will, weil ich kann, was ich muß!"


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