Die Pharma-Mafia fühlt sich bedroht …

Geschrieben von McKotz am 13.10.2018 17:41:27:

… und deren fürsorgliche Helferlein schreien auf. Hier warnt doch glatt eine „staatliche Gesundheitspolizistin“ vor Vitamin D
https://help.orf.at/stories/2941326/

Ein eigener Erfahrungsbericht zu Vitamin D:
Ich habe in diesem Jahr (für mich und meine Frau) ein Vitamin-D-Protokoll geführt. Beide sind wir seit Jahrzehnten Wasserratten und Sonnenanbeter. Wir benutzten die letzten Jahre keinen Sonnenschutz mit LF, lediglich Kokos- und Advocadoöl udgl. schmieren wir vorher. Sonnendauer am Stück nie mehr als 90 Minuten. Meine Haut ist 20 Jahre älter. Unser beider Leber hat einen leichten „Alkoholschaden“ (sagen die Laborwerte), was wohl stimmen mag.

Während bei meiner Frau die diesjährige Sonnentankbilanz (25-OH) von 26 auf 44 µg/l positiv zu Buche schlägt, schafft es mein Körper in 6 Monaten mittels Sonne nicht mehr ein Vitamin D-Depot aufzubauen. Von 23 auf 26 µg/l ist nichts!

Welche Bedeutung Vitamin D für die Gesundheit hat, brauche ich Gesundheitsinteressierten hier nicht zu erklären, ein Beispiel:
https://www.vitamind.net/interviews/coimbra-ms-autoimmun/
Eine schöne Ausleuchtung auch hier:
https://www.dr-windstosser.de/news/mit-vitamin-d-und-ass-den-krebstod-verhindern

An Vitamin D kann die Pharma-Mafia nichts verdienen!

Ich setze meinen Eigenversuch die nächsten sechs Monate fort, ohne „Pillen“ aber dafür mit Verdoppelung natürlicher Vitamin-D-Quellen (Avocado, Hering, Lachs, Rinderleber…. ), mit welchen ich meinen Zielwert von 60 µg/l nicht erreichen werde, man wird sehen was mein Körper dennoch noch schafft.


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