Man sprach Deutsch..

Geschrieben von deckard am 23.10.2018 13:57:57:

„Denn was der Feind gegen uns vorhat, ist, um es kurz auszudrücken, die biologische Vernichtung des deutschen Volkes. Man will in diesem Krieg nun endlich den, wie sie sagen, Ruhestörer in Mitteleuropa beseitigen. Man will sie weghaben. Es ist so üblich, daß nach einem Krieg, der, der unterlegen ist, bezahlen muß. Das hat man früher gemacht mit Reparationen, so nannte man das im Jahre 1918. Und dann mußte dafür bezahlt werden mit Gold oder Geld oder Industriewaren. Heute, wenn wir unterliegen würden, liegt der Welt nichts am Gold, denn die Amerikaner haben Gold so viel in Hülle und Fülle, daß sie gar kein Gold mehr haben wollen. Geld ist ja auch nur eine Anweisung auf eine Leistung, also auf Industriewaren. Deutsche Industriewaren will aber niemand haben, denn einmal wollen sie ja die deutschen industriellen Erzeugungsstätten vernichten, und zweitens ist der Krieg ja nicht zuletzt von den jüdischen Gaunern geführt worden, um die deutsche Konkurrenz auf dem englischen und amerikanischen Markt auszuschalten. Das heißt, der Unterlegene in diesem Krieg muß bezahlen, aber nicht durch Gold und nicht durch Industriewaren, sondern man wird von den Unterlegenen, unter denen die Feinde sich Deutschland vorstellen, wird man eine Ware fordern, die heut' in der Welt allgemein gefordert ist. Das ist die Ware menschliche deutsche Arbeitskraft. Das heißt, unsere Spezialarbeiter, unsere Spezialisten, die man nach Sibirien haben will, nach Kiew, nach Rostow, um dort den Sowjets ihre Fabriken aufzubauen. Dasselbe, was wir vor vielen hundert Jahren hatten: der Sklavenhandel im 20. Jahrhundert.“[1]


https://de.metapedia.org/wiki/Operation_Paperclip
https://ia801409.us.archive.org/25/items/KapitulierenNiemals/MicrosoftWord-Niekapitulieren.pdf

Deutschlands Spitzengebiete vor dem 2ten Weltkrieg
Datum: 18. Januar 2017Autor: mathiasueck

Deutschland hatte einen Anteil an der weltweiten Farbenproduktion von über 90% (fast ein Weltmonopol !).

„Deutschland beherrschte in Chemie und Pharmazie den Weltmarkt mit 87 % (Apotheke der Welt !).

Deutschland war in der Technik Weltmeister – vor allem in den Bereichen: Elektrizität, Optik, Chemie, Spezialmaschinen, Feinmechanik, Spielzeug, Musikinstrumente, Maschinenbau überhaupt u.v.m. (Weltmeister in Technik und Wissenschaft !).

Deutschland hatte auf dem Weltmarkt die Führungsrolle auf allen Anwendungsgebieten der Elektrizität.

In der optischen Industrie besaß Deutschland eine führende Weltmarktstellung.

https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/01/18/deutschlands-spitzengebiete-vor-dem-2ten-weltkrieg/




Gut, es war vielleicht nicht ganz fehlerfrei, was ein japanischer Arzt da in seine Akten schrieb, aber es war Deutsch. Noch bis 1994 benutzte er für seine Krankenkarteien ausschließlich die deutsche Sprache. In der japanischen Medizin bis dahin die unbestrittene Wissenschaftssprache Nummer eins. Der Grund war, dass in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts tatsächlich die überwältigende Mehrheit der Entdeckungen im Fach Medizin in Deutschland gemacht wurde.

Und nicht nur in der Medizin, sagt der Duisburger Sprachwissenschaftler Ulrich Ammon. In allen Wissenschaften zählten die Deutschen zu den Vorreitern. Auch zu lesen in der japanischen „Zeitschrift für Deutsche Sprache“, die erstmals 1898 erschien:

Deutschland hat jetzt den Ruf, das in den Wissenschaften am weitesten fortgeschrittene Land zu sein, und das mit Recht. Denn aus allen Ländern gehen lernbegierige Studenten dahin, um auf deutschem Boden weitere Untersuchungen in allen Zweigen der Wissenschaft zu machen. Auch von unseren Studenten werden die tüchtigsten gewöhnlich nach Deutschland geschickt.


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Nach dem Ersten Weltkrieg war deutsch quasi auf internationalen Konferenzen verboten. Das hat sich fünf, sechs Jahre hingezogen, was sehr nachhaltig nachgewirkt hat, und die deutschen Wissenschaftler haben dann von sich aus den Fehler gemacht, nach dieser Boykottzeit nicht international in diesen Verbänden mitzuarbeiten, sondern im Grunde so eine Art Gegenboykott zu betreiben, ein schwerer Fehler, so dass Deutsch aus wissenschaftspolitischen Gründen damals große Einbußen auf internationaler Ebene erleben musste.

Ein weitaus größerer Aderlass für die deutsche Wissenschaft war jedoch die dann folgende Vertreibung vieler ihrer Vertreter ins Exil. Allein bis 1936 traf sie mindestens 1600 deutsche Hochschullehrer – die allermeisten von ihnen gingen in angelsächsische Länder. Das Thema „Deutsch als internationale Wissenschaftssprache“ war damit aber noch lange nicht endgültig vom Tisch: bis in die Achtzigerjahre war der deutsche Anteil an wissenschaftlichen Publikationen enorm hoch. Dann jedoch brach er regelrecht ein. Ulrich Ammon nennt den Grund:

Die Wissenschaftler, die in den Zwanziger-, Dreißigerjahren in Deutschland studiert hatten, lebten oder arbeiteten bis in die Siebziger-, Achtzigerjahre und gebrauchten auch bis dahin das Deutsche. Und erst mit dem Ende dieser Wissenschaftler-Generation ist das dann richtig deutlich geworden, dass Deutsch als internationale Wissenschaftssprache ausgespielt hatte.



https://www.deutschlandfunk.de/man-sprach-deutsch.680.de.html?dram:article_id=34510


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