FSD: Die „Götter“ der Sintflut!

Geschrieben von McKotz am 28.10.2018 05:54:19:

Dies sind Fakten und keine VT. Wer seit Kindheitstagen (wie ich ein Bauernbub) zum Wetter eine enge Beziehung hat, sieht bereits mit geringer Sehschärfe die Veränderungen. Regenmengen (xxx) in wenigen Stunden, die früher sich auf mehrere Monate verteilten

Mallorca-Sintflut (200 Liter/m² in Sant Llorenc), 09.10.2018:
https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/panorama/Stadt-muss-neu-aufgebaut-werden-article20667260.html

Südfrankreich-Sintflut (180 Liter/m²), 14.10.2018:
https://img.abendblatt.de/img/vermischtes/crop205935641/1060935355-w820-cv3_2-q85/148E8800FD17AA40-035.jpg

SW-Kärnten-Sintflut (170 Liter/m² werden es wohl werden), 27/28.10.2018:
https://www.bergfex.at/kaernten/wetter/stationen/koetschach-mauthen/

Die sichtbaren Spuren: Bäche werden zu Rinnsalen, Quellen versiegen (unsere schüttet nur mehr 1/6). Jeder Ösi und Piefke verschwendet täglich rd. 140 Liter Trinkwasser. Der Regen kommt nämlich, dort wo er hin soll (bei den Quellen, Brunnen), nicht mehr an.

Und da wäre noch die Qualität des Regens.Wo bleibt das Aluminium, Barium, Arsen, ….. aus der Luft?
Guckt mal bei der Messstation „Würzburg Polizei“, hier zu finden auf Seite 3 ganz unten
https://www.lfu.bayern.de/luft/immissionsmessungen/auswertungen/weitere/doc/staubniederschlag_inhaltsstoffe_2015.pdf
Wie schön, wenn solche Luft kräftig „ausgewaschen“ wird, aber wo landet der Dreck? Bleibt er am Boden und sickert langsam ein?

Wo ist eigentlich @Seriola, der unermüdliche Aufklärer i.S. Chemtrails?

Bitte an meine Leser: Gibt es eine einfache Möglichkeit z.B. den Aluminium-Gehalt im Regenwasser zu bestimmen? Teststreifen die sich verfärben oder ähnliches?


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