Zum Thema: Douglas Reed (1956): Der Streit um Zion

Geschrieben von Goldküken am 04.11.2018 21:08:50:

http://controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Douglas%20Reed%20-%20Der%20Streit%20um%20Zion.pdf

Die Parallelen zwischen den Geschehnissen unserer Zeit (d.h. der Gestalt, welche die Welt als
Ergebnis der beiden
groß
en Kriege angenommen hat) und dem Fall Babylons sind
allzu
frappant, um auf
bloß
em Zufall zu beruhen; in der Tat
läss
t sich nachweisen, dass ihnen ein
sorgsam durchdachter Plan zugrunde lag. Ohne es zu ahnen, unterstehen die Völker des
Westens in unserem Jahrhundert nicht etwa ihrem eigenen Gesetz, sondern d
em Gesetz Judas,
wobei ihre von fremden Kräften gesteuerten Regierungen als dessen Vollzieher walten.
In allen drei Fällen (beim Untergang Babylons, im Ersten sowie im Zweiten Weltkrieg) traten
grundsätzlich dieselben Akteure auf, und die Ereignisse verli
efen nach demselben Schema.
Auf der einen Seite stand jeweils ein fremder Potentat, der die Judäer, später „Juden“ genannt,
unterdrückte. In Babylon war dies König Belsazer, im Ersten Weltkrieg der russische Zar und
im Zweiten Weltkrieg Adolf Hitler. Diese
m „Unterdrücker“ tritt ein anderer mächtiger
Fremder entgegen, der „Befreier“. Dieser war in Babylon der Perserkönig Kyros, im Ersten
Weltkrieg Lord Balfour, im Zweiten Weltkrieg der amerikanische Präsident Truman.
Der dritte Akteur ist ein triumphierende
r Prophet Jahwes, der am Hofe des Befreiers weilt und
dem Unterdrücker seinen Untergang prophezeit. In Babylon
hieß
dieser Prophet Daniel. Im
Ersten sowie im Zweiten Weltkrieg
hieß
er Dr. Chaim Weizmann.
Soviel zu den Akteuren; gehen wir zur Handlung über
. In allen drei Fällen übt Jahwe Rache
an den Heiden; die Juden triumphieren und werden voll rehabilitiert:

König Belsazer, dem Daniel seinen baldigen Tod
ge
wei
ss
agt
hat, wird „in derselben Nacht“
umgebracht, und sein Reich fällt dem Feind in die Hände.

Die jüdischen Schergen, die den Zaren mitsamt seiner Familie ermordeten, schreiben
folgende Zeilen an die Wand des Raumes, wo sich das Verbrechen zugetragen hat: „Belsatzar
ward in selbiger Nacht/von seinen Knechten umgebracht.“ Es sind dies die letzte
n Worte des
Gedichtes „Belsatzar“, das von dem jüdischen Dichter Heinrich Heine stammt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die in Nürnberg zum Tode verurteilten NS
-
Führer am
jüdischen Tag der Sühne gehängt.
Somit verliefen die beiden
groß
en Kriege unser
es Jahrhunderts nach einem im Alten
Testament beschriebenen Muster

der Eroberung Babylons durch die Perser, auf welche die
Befreiung der Juden folgte.


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