Wenn „sie“ es verbieten, „muss“ es helfen!

Geschrieben von McKotz am 02.12.2018 09:54:01:

Die Aufgeklärten können nur noch in wenigen Bereichen Widerstand leisten und sich selber etwas helfen. Beim Bevölkerungsaustausch, der Enteignung der kleinen Sparer (in welchen „Alterssicherungen“ stecken nicht Aktien der DB?) und ….. ist jedes Aufbäumen sinnlos, weil Energieverschwendung; mag in Frankreich, Spanien und Italien noch etwas anders sein.

Nachdem der „Medizinisch-Industriellen-Komplex“ unlängst gegen die Homöopathie mobilisiert hat, kommt jetzt ein zweiter Schlag gegen einen „Gefährder“ (der Pharma-Krebs-Mafia).

Bittere (wildwachsende) Aprikosen(kerne), seit Jahrzehnten in der alternativen Krebsmedizin hoch geschätzt, werden jetzt wieder einmal stigmatisiert. Unzählige Bücher wurden über Amygdalin - Laetril - Vitamin B 17 geschrieben, jeder Interessierte findet dazu massig Infos im Netz. Nach einer behördlich & medialen Kampagne, musste der Vertreiber jetzt eine Warnung verbreiten
http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/attachment/b5b04329-df04-4e62-b925-276e5fec4408/Aprikosenkern-R%FCckruf+27.+Nov.+2018+-+Kundenaushang.pdf

Wie trottelig, die Leute nehmen einige Kerne ein und damit steuern sie die Blausäure-Aufnahme die dem Naturvolk der Hunzas ein langes Leben beschert. Ich kann mich mit allem vergiften es ist stets die Menge die zwischen schaden und nutzen unterscheidet. Unser Nachbar hat eine alte Apfelsorte, ich zerkaue jeden (blausäurehaltigen) Kern darin genüsslich


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