Ja! Propagandaphobie weiter entwickeln - am besten richtig und ohne Selbstschädigung

Geschrieben von mitnick am 31.12.2018 09:59:19:

Propagandaphobie - das ist ein wirklich wichtiges Wort!

Seit Jahren bekommt man einen Schwächeanfall beim Blick auf die Startseiten dieser Käseblätter.
Wer hat die Zeit und Energie das Zeug noch zu lesen und abzuarbeiten?

Ich behaupte das es absichtlich ermüden soll!
Das erzeugt eine Aufgabe und eine weichmachende, freiwillige
Akzeptanzfähigkeit!
Man will akzeptiert sein und auch mitlieben und mitfeiern - dieser Mechanismus wird benutzt von diesen Drecksblättern.
Also eine Form der psychologischen Kriegführung die da angewendet wird.
Ich denke die Mechanismen der, in Neusprech, MISO
sollten man vorher dazu genau studieren.
Danach erst sollte man sich überhaupt mit diesen militärisch arbeitenden Anzeigeinformationen (alias Tageszeitung - Nach-richten) beschäftigen und die eigene Propagandaphobie testen und aufbauen, mit dem Ziel eines stabilen Schutzschirmes.

Ich schaue bspw. nur noch Themenbezogen den ganzen Käse an.
(jetzt muss aber der arme Käse herhalten..)
Nur noch das was durch meinen Filter von außen an mich herankommt, nur das alleine bekommt überhaupt noch mein Interesse.
Eine gewisse Vorfilterung ist wichtig.
Am besten man durchsucht die Startseiten auf Suchtreffer.
Ansonsten rattern die Startseiten im extremen Schnelldurchlauf runter.
Außer ich bin mal in einer besonderen Sarkasmusstimmung.

Hat jemand bessere Strategien?


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