Die Spaltungspsychologie und unsere Empathieverkümmerung (Psychologie in der Psychologie)

Geschrieben von mitnick am 03.01.2019 13:22:41:

Man redet uns heutzutage ein, das wir unseren eigenen Gefühlen uns Wahrnehmungen nicht mehr trauen sollen.
Gleichzeitig werden wir durch verkannte oder absichtliche Fehler in den Grundannahmen, der Wissenschaft, gesellschaftlich gespaltet.
Beides zusammengenommen macht uns unfähig sinnvoll aufeinander zuzugehen, letztlich auch sinnvoll Informationen zu teilen und bremst so jeden gesellschaftlichen Reifungsprozess!

Berührungspunkte werden in einer "Paranoia vor der Paranoia" gekappt und selbst so Paranoid dargestellt, das die "Wissenschaft" dazu letztlich schweigend hingenommen wird.
Nachdem dem Motto - wer keine Angst vor der Paranoia hat und dem nicht zu stimmt, ist selbst paranoid und das sei immer bösartig!
Das gleiche Prinzip sehen wir bei Begriffe wie "Verschwörungstheoretiker", welcher 1963 durch die CIA erstmals Propagiert wurde!

Bevor ich auch unsere Medien und Gesellschaft kritisch eingehe, noch etwas zur nachfolgenden Verdeutlichung aus der psychiatrischen Behandlung dazu:
Die Psychologie wurde zu diesem Zweck so verfälscht das man sich nie als ein Teil der anderen wahrnehmen soll. Ein Psychiater sieht sich dabei als jemand vom Patienten getrennt (meist als selbst gesund) an.
Sein Ziel dabei ist den Patient solang Trennung die schlecht für ihn einzureden bis er zu einem Punkt gelangt an dem er seine Gefühle und Wahrnehmungen als völlig falsch wahrnimmt und einer Umerziehung zustimmt. Dieser Weg wäre aber besser und leichter zu erreichen, wenn ein Patient eben nicht in eine Kaserne zur Umerziehung gesperrt wird sondern ein Psychiater hilft ein freundschaftliches Umfeld zu schaffen bei dem Verkettungen einzelner Ebenen nicht einfach sichtbar werden sondern in den Moment des sichtbar werden`s, und nur der Patient muss sehen nicht Psychiater, selbst handelnd gelöst und gelöscht werden können!
(sichtbar wird diese Verhältnisstörung, ich sage aber lieber Verhältnisverzerrung oder Verschobenheit, wenn man Psychiater in einer anderen Rollen das gleich nochmal tun und reden lässt =
einen Freund behandeln! - Sigmund Freund ein uns verarschender Name?;)

Als Gesellschaft redet man uns ein man sei seiner eigenen Gefühle nicht mächtig uns solle seiner Intuition nicht trauen. Man trennt den Geist und Verstand so als hätten sie und sollen sie nicht mit einander zu tun haben. Stattdessen stopft man uns mit Dingen voll denen wir vertrauen sollen und damit glauben sollen.
Ich nennen die Schaffung von Gruppenblasen mit dem Ziel er Verkümmerung der Empathie.

Wir sollen an Störungen gewöhnt werden!
Wir werden täglich mit Störungen bombadiert, die oftmals so gar nicht
stattfanden, mit dem Ziel das wir uns nicht mehr aufregen!
Wir verlernen so die Fähigkeit uns gemeinschaftlich und sinnvoll aufzuregen!

Es ist dabei eine ganze Industrie entstanden die spalten, schockieren und abstumpften soll.
Horror Filme, Horror Ideen sollen vordergründiger Lebensinhalt sein.
Eine Abstumpfungs- und eine antisoziale Spirale entsteht die gesamtgesellschaftlich die Wahrnehmung verzerrt.

Bspw. eine Störung entsteht, wenn man Störungen vorrangig macht. Eine Psychologie die sich mit Störungen beschäftigt, mit gestörten, wird selbst gestört sein! Sie kocht was sie wird!

Frustrationen werden heute bewusst hergerufen um wie in einer Schmerztherapie zur Gleichgültigkeit und Unaufgeregtheit zu wandeln und den Platz für von außen gesteuertes zu schaffen über das nur noch Regungen entstehen sollen und zwar mit dem Ziel einer gesteuerten Kollektivblase.
Es ist letztlich ein künstlicher innerer Kampf der provoziert wird der ablenken soll (mit dem an eigentlich nichts zu hat)
eigenen wichtige Beziehungen zu lokalisieren bzw. diese zu verdrehen.
Es kommen dabei Beziehungen heraus, wie spätestens an Weihnachten bei vielen Familien wieder sichtbar wird, gegenüber anderen herab oder herauf stufen sollen.

Uns wird in diesen Prozessen, die da Ablaufen, die Fähigkeit
genommen uns als Teil der eigentlich gesunden Beziehungen wahrzunehmen. Rausch-artig wird gespaltet.
Dem etwas entgegenzusetzen geht aber nicht allein durch die Erkenntnis dessen sondern muss wiederum Schrittweise angegangen werden.
Freunden, Familie und Bekannte die bspw. nicht das gleiche Weltbildvertreten, muss man dazu Schrittweise die eigenen Standpunkte nahe bringen und man kann wenn man dies richtig angeht zu einem eigenen Reifeprozess anerkennen.
Häufig hat man selbst blinde Flecken und erkennt diese nicht mehr wenn man sich in die vorgegeben Blasen zurückzieht und jeden außerhalb abstößt!

Um Weihnachten ist eine gute Zeit, wo man dann vermehrt den eigenen inneren Acker bestellt und das AUSSEN immer weniger wird.
Ruhe finden wir dann, wenn wir in Kontakt mit uns selbst sind.
Dann wird der Kontakt zu anderen wieder leichter.

Die Stille stellt keine Fragen,
aber sie kann uns auf
alles eine Antwort geben.
"Wenn alles still ist, geschieht am meisten."

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Wünschen wir uns, bewegte Beweger zu sein.
Der wichtigste Acker ist dabei unsere eigene Seele.


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