Paradoxe Lösungen der Ökonomie, wie Armutsimigration oder ein Klassenkampf, durch die Politik!

Geschrieben von mitnick am 10.01.2019 19:28:03:

Armutsbedingte Imigration ist nicht politisch durch ein, zwei, drei Gumballs zu lösen:
https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE

Generell sind ökonomische Verwerfungen nicht politisch, bspw. durch einen Klassenkampf, zu lösen. Dieses Paradox wird von Noam Chumsky sehr gut beschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=GP5lL5E8H30
Auch ist nichts durch eine einfache Machtverschiebungen zu lösen..

Es sollte klar sein das jede politische Wirtschaftsmodellösung absolut Gefahr läuft eine Haurucklösung zu sein.
Da sind wir beim Demokratieparadox welches vermutlich immer schädlich für eine Lösung zu einem Geldsystemmodell`s sein wird!! Denn selbst bei einer perfekten Lösung wird diese immer
einem Erhaltungskampf ausgesetzt sein - was damit eben in einem nicht zu lösendem Paradox steckt.
Ein (einige) Geldsystemmodelle und die Politik gehören daher absolut getrennt!!
(ich bin gar der Meinung das der Mensch generell davon getrennt und durch ((konkurrierende)) Ablaufrahmen ersetzt werden muss)

Auch nichts ist zu lösen in dem man seinen Kopf in eine Ecke hängt und abwechselnd an der
linke oder rechte Seite kaputtschlägt!
Das sind eben solch konstruierte Paradoxe die blind machen und hoffnungslos ablenken.

Genauso wie der Reflexspruch "technisch lösen wir garnichts".
Eine Schnipselwirtschaft ist etwa keine technische Lösung?
Etwa eine Schnipsellösung überwachbar für jeden? "Rootkid`s" und Manipulationen fallen in einer solchen
bürokratischen Lösung zeitnah auf??

Schritt für Schritt (anders wird es nicht gehen) will ich daher Rahmenlösungen und dessen Sinn
besprechen, bevor wir ansonsten die Hände in den Schoß legen und mit Beo im letzten Abteil schweigend verfrusten! ;) - (dann seit ihr mich los)

Beo beschreibt die richtigen Paradoxe und sollte uns daher mehr seiner klasse Lösungsgedanken
erläutern. Bspw. kaue ich daran:

Was wir noch viel später brauchen werden, ist: Kapital- statt Arbeitslohn. Das ist aber ferne Zukunftsmusik - vorher werden andere Zwischenlösungen benötigt werden.

Wie sieht eine praktische Lösung dazu aus?


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