Pommer ist absolut wasserdicht

Geschrieben von throne am 27.01.2019 01:02:58:

Controlled demolition by DEMOLITION INC.

Die Strahlenwaffe

Eine Kernspaltung setzt in erster Linie Strahlung mit extremer Bandbreite im Wellenspektrum (Frequenzspektrum) frei. Das ist ganz wichtig zu verstehen. Es wird die gesamte Bandbreite des Frequenzspektrums bedient, von ganz tief und langsam, Infraschall, über Wärme, Licht, Ulraschall, Radiowellen, bis hin zu kurzen und superkurzen (superharten) Wellen, Röntgen, Delta, Gamma usw.. Jede Strahlung ist Frequenz ist Welle ist Impuls. Im Falle von 9/11 ist ausschlaggebend, daß eben keine atmosphärische schnelle "saubere" Atomexplosion statt fand mit Knall und Krach, sondern eine unterirdische, nichtatmosphärische und, noch wichtiger, langsame "schmutzige", also verunreinigte (bremsende) Brutzel-Kettenreaktion in einem abgeschlossenen, dichten Kessel, wo sich lediglich relativ langsam ein Druck aufgebaut hat (im massiven Granitfelsgestein der Insel Manhatten). Es gab keine "Atomexplosion", nichts ist auseinandergeflogen mit Bumm und tiefen Frequenzen und Erdbeben (zusammengschobene Luft, Infraschall). Es ist lediglich irgendwann ein kleiner Korken geploppt, als die superheiße, granit-vaporisierende Reaktionsblase sich langsam(!) bis zum ersten Aufzugschacht durchgefressen hatte. Aber dazu unten mehr. Und das deckt sich zu 100% mit den Augen- und Ohrenzeugenberichten, den seismischen Aufzeichnungen, erklärt das Kochen der Kanalisation weit vor dem Einsturz, die Schnell- und Teilverrostung der Autos (Strahlungsradius, Art der Strahlung), die merkwürdige Rauchbildung über Stunden, die Störung der Helicopterkameras, die Krebsverseuchten, den "Kessel mit über 2000 Grad" den Bürgermeister Guilliano hinterher beschwor (der übrigens heute noch vorsichhinglüht und weßwegen große Wasserbecken, "pools", direkt auf den "ground zeros" installiert wurden, ebenso wie die lustigen Himmelsstrahlersuchscheinwerfer, damit auch jeder Idiot sehen kann, wo er mit seiner Chesna drüberfliegen muss, um eine ordentliche Dosis Verjüngunsmittel abzubekommen) usw. usf. ect. pp......

Die Energie kommt bei Pommer/Khalezov aus einer kontrollierten Kernexplosion (Wood vermutet eine freie Energie a la N.Tesla).

So, wie man die Begriffe völlig falsch verwendet, so wenig versteht man, was dort vorsichging. Einleitend, was soll denn bitteschön "freie Energie a la N. Tesla" sein?? Das kannst man nicht erklären, weil man keine Ahnung hast, wovon man redest!
Es gab eben keine "Kernexplosion" biblischen Ausmaßes, sondern eine langsame, vorsichhinbrutzelnde sogenannte "schmutzige Bombe" wurde in einer dafür vorbestimmten Umgebung gezündet, genauer, eine kontrollierte, in ihrem energetischen und zeitlichen Ablauf exakt abgemessene Kernreaktion mit vorher berechnetem Zerstörungsradius fand gezielt statt. Das Gewicht der Spaltmasse, sämtliche unterschiedliche Phasen der Reaktion auf die Umgebung, bzw. das Objekt und der Zerstörungsradius wurden streng mathematisch-physikalisch kalkuliert.
Das war Bedingung der Hafenbehörde für die Erlaubnis zum Bau damals völlig neuartiger einsturz- und flugzeugeinschlagsicherer(!) Wolkenkratzer aus Stahl mitten in Manhatten. Es war schlicht um 1960, als "Atomenergie" noch populär und gesund war (google!), die einzige, einfachste, "sicherste" und vor allem kostengünstigste Möglichkeit, im extremen Notfall die Wolkenkratzer kontrolliert abreißen zu können. Ausgeführt am 11. September 2001 vor den Augen der Welt.


Meine Meinung zu Khalezov/Pommer: stimmt nicht mit den Beobachtungen überein: die Türme fallen von oben zusammen.

Eine "Meinung" ist eine Meinung. Aber mangelhaftes Wissen kann man ergänzen. Die Türme müssen von oben zusammenfallen (Falscher Ablauf, falscher Begriff, mangels korrekter Vorstellung davon, was dort wirklich geschehen ist. Weil man nie gelernt hat, welche Arten Kernreaktion es gibt und wie sie vonstatten gehen können. Was ja prinzipiell nicht weiter schlimm ist, denn nicht jeder ist Kernphysiker. Aber sollte es im Laufe seines Lebens werden wollen!). Also nochmal: Die Türme (eigentlich nur die noch intakte Spitze, die paar oberen letzten Stockwerke) müssen rein optisch von oben nach unten fallen (genau wie im Comic!), weil die massiven Stahlkerne der Gebäude bis genau hin zur Fassade vorher zersetzt, aufgelöst, zerbröselt, pulverisiert, desintegriert, zu Staub zerschlagen(!) wurden.
Und jetzt kommt auch schon was anscheinend so schwierig zu verstehen ist, weil es so radikal ist, wie eine Kernspaltung nur sein kann: Als die stetig anwachsende Blase dieser schmutzigen, vorsichhinbrutzelnden Kernspaltungsreaktion unter dem Turm den ersten Kelleraufzugschacht erreichte, ploppte der Korken und es schoss eine gerichtete, besser noch gelenkte, kanalisierte Nadel dieser Reaktionsmasse durch die vorher durch konventionelle Sprengungen (u.a. mit Thermit) verbundenen Aufzugschächte bis fast nach ganz oben und zerfickte den kompletten inneren Teil der Gebäude bis hin zur Fassade (genau abgemessener Strahlungsradius) und entließ den Druck aus der Blase. Diese Nadel bestand später dann auch aus superheißem Plasma (Wir reden hier von extrem kurzen, aber entscheidenden Zeitabständen!), aber eben nicht nur und vor allem nicht zu Beginn. Enthalten war Strahlung fast sämtlicher Frequenzen (außer in diesem Fall superlangsamer Infraschall, da keine Explosion, sondern bloß ein "Ausgasen", oder "Auszischen", oder wie immer man es bezeichnen will!) verbunden mit einem so dermaßen krass superschnellen, superkurzen, superhartem Strahlungsimpuls, welcher auf das Molekülgerüst (Kristallgitter!) des Stahls, aus dem der Turm zu 90% bestand, wie ein superstarker superkurzer superschneller superharter Hammerschlag eingewirkt, es desintegriert (Ionen herausgeschlagen) und zu monoatomarem Staub zermahlen hat. (In etwa, aber wirklich nur in etwa vergleichbar mit dem Platzen einer Fahrzeugscheibe). Die Druckwelle, dein Plasma und die Hitze kamen zeitlich hinterher, weil langsamer im Wellenspektrum!!! Papier bleibt unbeschädigt, weil Holz nicht auf solche Frequenzen resoniert, es ist viel zu porös um solch harter Strahlung Widerstand entgegensetzen zu können. Ganz im Gegenteil zu extrahartem 1A-Baustahl. Der Beton wurde durch seinen hohen Wasseranteil im Inneren "gekocht" und vollständig expandiert, d.h. getrocknet und zu Pulver zersetzt. Die zeitliche Reihenfolge der austretenden Strahlungsanteile und das daraus resultierende auf einander folgende Zerstörungsbild hierbei ist essentiell wichtig. Das alles war streng kalkulierter Teil der Planung zum Abriss der Gebäude.

Außerdem kommt mir deren Physik vor wie Fantasie-Physik: sie erfinden sich Phänomene (Plasma, Plasma löst Stahl auf etc.) gerade so, wie es ihnen in ihre Fantasie kommt, aber ohne Nachwiese/Experimente bzw. Verweise auf solche.

Nur einem ahnungslosen Breitmaulfrosch kommt eine Kernspaltung vor wie Fantasie. Die Planer dieser Abrissveranstaltung haben es einfach nach den Gesetzen der Physik ausgerechnet. Der Unterschied zwischen einem Breitmaulfrosch und einem Atomphysiker ist schlicht und ergreifend Wissen. Experimente und Nachweise gibts zuhauf. Aus Nevada´s Wüste haben sie schweizer Käse gemacht. Aberhunderte Tests in den 50er und 60ern.
Also nichts mit "Plasma löst Stahl auf"! Pommer erklärt es im Detail und für jeden einleuchtend. Vorausgesetzt man hört überhaupt zu und hat kein nasses Brötchen im Kopf.

Um jetzt abschließend noch das Mysterium um die drei Autoren der besten, sich vor allem ergänzenden Theorien zu 9/11 zu klären, sei angemerkt: Jeder hat nach seinem Fachgebiet Recht. Woods ist Materialwissenschaftlerin und ihr kommt das Verdienst zugute, als Erste auf den fehlenden Schutt und den offensichtlichen Einsatz einer dementsprechenden Energie zur Umwandlung vorher fester Materie in Nichts hingewiesen zu haben. Von Kernreaktionen hat sie jedoch null Plan, weßhalb sie irgendwas anderes erfinden muss.
Khalezov hat den großen Vorteil, Soldat in einer Geheimabteilung zur Beobachtung nuklearer Veranstaltungen auf dem Planeten, speziell in Feindesgebiet, gewesen zu sein (für dessen Aufdeckung er nun in Thailand um sein Leben bangen muss), konnte also als Erster öffentlich auf die Verwendung einer Kern-"waffe" hinweisen und wie kein Zweiter die taktisch-strategisch-politisch-kriminalistischen Aspekte rund um die Veranstaltung ans Licht bringen. Dazu wurde er ausgebildet. Er ist aber kein ausgewiesener Atomphysiker.
Und schlußendlich kommt Pommer, extrem aufgeweckt und gründlich wie sich´s nunmal für einen deutschen Atomphysiker gehört und bestimmt den exakten Reaktionsverlauf und seine Auswirkungen auf das Objekt anhand der Tatsachen.

Finito.

Bei weiteren Schmerzen und Beschwerden lesen Sie einschlägige Fachliteratur und konsultieren den Atomphysiker ihres Vertrauens, oder aktivieren endlich die Erbse hinter Ihren Augen!

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Mitten in der Endlichkeit eins zu sein mit der Unendlichkeit und darin ewig zu verweilen in jedem Augenblick, das ist Unsterblichkeit.


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