Simulation und Strategie

Geschrieben von HG am 27.01.2019 12:50:20:

Die wahrscheinlich jedem hier bekannte „Deagel –Liste“ zeigt höchst umstrittene Prognosen
zu den Entwicklungen der weltweiten Bevölkerungszahlen.

Geht man nicht gerade mit geschlossen Augen durch unser Land und Nachrichten,
kann man schon annehmen, daß da irgendwer diverse Simulationen und Berechnungen
anstellt, über das was uns bevorsteht.

Ich gebe zu, daß ich meinem Leben schon manche Stunden meiner Lebenszeit mit
sinnlosen Simulations- und Strategiespiele verschwendet habe. Der Reiz dabei war
mir oft, die vom Programmierer vorgesehene Verliererseite einzunehmen und doch
einen Weg zum Erfolg zu finden.
Dabei versuchte ich stets den Algorithmus zu erkennen, quasi die Logik des Programmierers.
Kennt man den Algorithmus verschafft dies klare Vorteile.

So bin ich schon Mitte der 80er, noch mit dem Brotkasten unterwegs,
nicht nur den Apfelmännchen gefolgt sondern habe mir auch in stundenlangen Spielsequenzen
durch die Galaxie, bei jedem Andockung an einer Raumstation,
den Donauwalzer von Johann Strauss reinziehen müssen.

So gesehen bin ich also vielleicht doch kein hoffnungsloser Fall…

Zurück zur Deagel-Liste, da geht es immerhin um Millionen Menschenleben.
Und wir leben nicht in einer Simulation!

Ich war in keiner Militärschule und auf dem Gebiet Strategie bin ich auch kein Experte. ;)

Meine ernst gemeinte Frage an versiertere Strategen ist folgende:
Welche Größen an Verluste macht eine Operation undurchführbar?

Bei einem klar definierten Ziel werden Risiken, Unvorhergesehenes, eigene Stärke,
Reserven usw. und demzufolge auch die Verluste irgendwie berechnet.
Oder doch nur geschätzt?

Zwischen „ein guter Plan“ und „so geht das nicht“, muß es doch einen Grenzbereich geben,
wo Wagnis zu Unverstand wird. Ein guter Stratege sollte da aber sehr gut abschätzen können,
was geht und was nicht. Weiß jemand mehr?

Zur Deagel-Liste möchte ich noch anmerken, daß die Reduktionen durchaus auch aus
Abwanderung kommen könnten.

Wer traut schon offiziellen Statistiken unsere linken „Freunde“ oder veröffentlichten Umfragen.
Ich meine mich zu erinnern, daß eine Grünen-Politiker in einem Interview sich diebisch freute,
da der Bevölkerungsanteil der autochthonen Bevölkerung auf …25Mio oder 25%
(genau weiß ich es nicht mehr) zurückging. Sie meinte noch, das müße noch weiter reduziert werden.
Das ist bestimmt schon über 10 Jahre her.

Also gehe ich von einem Bevölkerungsanteil von irgendwas von 14-25 Mio aus.
Dies deckt sich auch meinen eigenen Erlebnissen in meinem Umfeld.

Die Deagel-Liste wäre dann im Ergebnis für DE etwas anders zu sehen.

Für die Herren Strategen der Deagel-Liste: Euer Plan wird immer durchschaubarer, aber
das Abwarten läßt meine Unterstützung sinken. Dafür habe ich kein Verständnis!

heute bin ich wiedermal auf Sonntagsarbeit,
deshalb grüße ich meine Freunde.
habt einen sonnigen Sonntag :)

ich wäre gerne bei euch

HG

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Nicht aufregen - Das ist der ganz normale Wahnsinn.


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