dann lesen wir erst einmal ein schönes Buch

Geschrieben von HG am 28.01.2019 10:28:34:

...der war gut :)

Es könnte mit Bewußtseinswandel der breiten Massen gehen

Erst die breite Masse oder erst im Kleinen? Vielleicht doch erstmal bei sich selbst anfangen…
Ich verstehe immer noch nicht deine Kotzerei gegen meinen Eröffnungsbeitrag!

Ich - wahrlich kein "Held"

Auch Helden bekleckern sich mal. :)


- verwende belastbare Quellen, vielleicht sollten "Sie" Gustave Le Bon lesen.

Auja, schauen wir uns das mal an….

Gustave Le Bon, gestorben 1931 in Paris war ein französischer Mediziner, Anthropologe, Psychologe, Soziologe und Erfinder.
Le Bons Wirkung auf die Nachwelt, wissenschaftlich auf Sigmund Freud und Max Weber,
politisch insbesondere auf den Nationalsozialismus und seine Protagonisten, war groß.

Alles Helden :)

Einige seiner Werke sind rassenideologisch und frauenfeindlich.
Trommelwirbel

Diese Werke – wie beispielsweise das 1922 auf Deutsch erschienene Buch Psychologische Grundgesetze in der Völkerentwicklung – schreiben das Voranschreiten einer so genannten zivilisierten Kultur einer dünnen Schicht von (in erster Linie männlichen) Individuen zu, …
Taataaaaaa

Viel erlebt, viel gereist, viele Bücher geschrieben…
aber von Frauen anscheinend keine Ahnung.
Ist das Glas (Le Bon) nun halb voll oder halb leer?
Kein Fraueversteher, und ab in die Tonne... ;)


Ich sehe in meinem Umfeld kein Aufwachen, ein Wandel, zugegeben, ist nur eine weitere Manipulation.
Die Herde wird zum Schlächter geführt. Kein Bewusstseinswandel.
Aber vielleicht lebe ich unter den „Besten der Besten“.
Wir haben hier das größte psychische Landeskrankenhaus, abgerundet mit „Cafe Achteck“ für die ganz bösen Jungs.
Und um die Ecke haben Dietmar Hopp, Klaus Tschira und Hasso Plattner ihr SAP-Headquarter errichtet.

Mir konnte noch kein Mensch erklären, warum sich Unternehmen dieses Produkt zulegen.
Die Nachteile ob personelle Ressourcen oder finanzielle Belastungen sind enorm.
Beherrschbarkeit in einigen Unternehmen in Folge ungenügender Umsetzung gleich null.

Zum Vergleich könnte man das Programm NAVISION nennen. Heute im Stall von Microsoft.
Aber es ist keine Erfindung von Bill the Gate. Microsoft Programme, so haben ich lernen müßen,
folgen nicht der Logik dem User die Arbeit zu erleichtern.
Es geht immer wieder nur um die eigenen Ziele: Markanteile, Umsatz, dann wird der User getäuscht
mit cleveren Techniken. Geschwindigkeit wird nur vorgegaukelt.
Richtig stabil, fehlerfrei geht gar nicht.

Der strukturelle Aufbau von NAVISON hat mich gleich fasziniert.
Ist es doch genial einfach und gleichzeitig einfach Genial.

Aufbau NAV

Das Programm hat einen Codebereich für den Standard, einen Bereich für länderspezifische Anpassungen
und einen eigenen Bereich für Ergänzungen. Der gedankliche Ansatz ist einfach ein starkes Fundament
von dem der Anwender eigentlich überhaupt nichts mitbekommt.
Der will ja nur das das Ding macht was es soll. Wie ist dem wurscht.

Natürlich haben alle komplexen Dinge auch einen Nachteil.
Hier liegt der Nachteil darin, wenn zu viele eigene Anpassungen gemacht werden,
wird ein späteres Update sehr aufwendig und teuer.

Hier komme ich also wieder zur Reihenfolge.
Was soll ich bei einem franz. Schriftsteller lesen, der vor über 100 Jahren seine Erfahrungen machte.
Wenn ich mal wieder am Bahnhof stehe oder im Supermarkt bin, hilft mir das Wenig.

Wir sind sozusagen im Krieg. Ein Krieg der mit unfairen Mitteln geführt wird.
Keine Zeit für die rosarote Brille.

Ich weiß, daß ich am PC nicht viel erreichen kann und ich bin mir meiner Grenzen voll bewußt.
@McKotz, bei all dem Wissen das du dir angeeignet hast, solltest du doch erkennen,
daß da eine sehr starke Macht die Fäden zieht. Und das kann nur eine noch stärkere Macht brechen.

Was will ich da also bewegen?
Deshalb versuche ich bei jeder Gelegenheit die Leute die ich erreiche auf die Gefahren hinzuweisen die sie selbst erleben.
Wenigsten, sollen sie ihre Töchter nicht arglos mit der Bahn fahren lassen.
Ich bin Realist, ich hatte jahrelang Riskmanagement gemacht. Da muß man in Gedanken, frei,
alle möglichen und unvorhersehbaren Dingen mal durchgehen. Unser Leben hier hat sich stark verändert.

Einmal erwähnt: “Wir haben seit 2015 wieder den Führerbefehl“, zack, sah’s ich alleine am Tisch.
Wenn ich dann etwas tiefer gehe bin ich gleich ein NAZI, Diskussion beendet.

Das Warten auf den finalen Knall ist zermürbend.
Aber ich hoffe, daß ich irgendwann einmal mit Gleichgesinnten zusammen sitzen kann
und wir uns über angenehmere Themen unterhalten können.

Die Möglichkeiten als Investor etwas Neues aufbauen zu können werden da sein.
Gedanklich bin ich auch da schon unterwegs…

So gesehen bin ich vielleicht doch nicht therapiebar.
Nur, ich gebe es wenigstens zu. :)

Bitte nicht jedes Wort mir ins Kreuz nageln, ich hatte erst eine Tasse Kaffee ;)

gruss
HG

---
Nicht aufregen - Das ist der ganz normale Wahnsinn.


Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen