Genaus davon rede ich "Focus auf den Krieg"

Geschrieben von mitnick am 28.01.2019 15:08:13:

Wo gibt es offenes Kommunizieren?

Dann wenn ohne Hindernisse eine Kommunikation nachvollzogen werden kann.
Bspw. bei Code als Sprache, OpenSoucre


2.) Bewußtseinwandel, ja, klar aber wie?
Ich lebe nach dem Motto: "aus Fehlern lernen"
Damit sind wir bei der Reihenfolge. Wirklich erreichbar sind Einige erst wenn es richtig weh tut!


Lösung braucht es weil ein Bewusstseinwandel funktioniert nicht über "in`s blaue hinaus"! Ein Bewusstseinswandel für eine Masse ist daher Sekundär.
Warum den Leuten auch wehtun oder beim leiden zusehen - falls man Lösungen sieht!


zu 1.) der Krieg läuft. Punkt
dem können wir uns nicht verschließen. Die Masse kann sich aber nicht wehren weil sie den Feind nicht erkennt.
Sonst würden die Leute auf die Straße gehen und "kämpfen". Sie gehen aber weiterhin zu jeder Wahl.


Welchen Krieg meinst Du? ;)
Und selbst wenn man einen Feind darin ausmachen?
"Auf die Strasse" ist dann der Abschlußkrieg?

Das es dazu kommt ist doch der Punkt - die ganzen Kriege:

Ich sehe das so,
Entwicklungen wie Kriege und eine irrational gewordene Politik, anhängendem Recht Geldsystem usw.., wurden geschaffen für eine Illusion einer permanenten Krise.
Einem Dauerschockstarrenzustand durch irrsinnige Reibungen!
Gute Analogie dazu, war zuletzt das wiederaufkommende Thema der Love Parade, wo
2 Stunden die Sicherheitsvorgaben in einer Schockstarre verharrte, also in verantwortungsunfähigen Zuständen.Oder bei der Concordia.

Die wissen eigentlich gar nicht was für eine Verantwortung sie tragen und was sie tun.
Und so kann man das wirklich auf das ganze System übertragen.
Die einen wissen nicht was die anderen tun aber die Passagiere glauben sich in sicheren Händen! Das sind Probleme die aus Bevormundungen entstehen und werden in solchen Prinzipien immer die gleichen bleiben!

Gibt es Reibungen innerhalb der Vormundschaft, den Vormündern;),
und werden diese Reibungen auf die Passagiere übertragen, ist die Katastrophe perfekt!

Stell Dir vor die Kapitän der Concordia hätte nicht nur das Boot als erst verlassen sondern hätte die Passagiere auch noch beraubt, dann mit Studien und Thesen alle Art verwirrt und gespalten und mit massiv unterschiedlichen Aussagen
über den Zustand des Passagierschiff`s....
.. und während sie selbst wegpaddel`n rufen sie noch per Walktalkie zu demokratischen Abstimmungen auf "Ihr müsst Euch aktiv beteiligen! Rettungsboote runter lassen oder nicht - wählt Teams die dafür oder dagegen sind! Das ist der Richtige weg!
Kann in ein Loch soviel Wasser überhaupt reinfliessen?.

Was für ein Stress auf Board ausgebrochen wäre! ;)
Küstenwache "bei Euch irgend ein Problem?"
Passagiere "Nein! alles bestens, das sind ganz Vernünftige, zwingen nötiged und völlig normale Entscheidungsprozesse die allein demokratische zu endegebracht werden!"
Es wäre logischerweise zu einem Blutbaad gekommen...!

Wo ist also das Problem für diese These "nach dem Knall wird alles besser?"
Reibung / Teileherrsche?

Wir folgen Herrschaftsprinzipien die im Ergebnis, zudem bewusst verstärkende, Reibungen bei den Menschen erzeugen, die sie eigentlich nicht brauchen.
Kriege und der ganze politische Fussballclubniveaukampf.
Also im Grundsatz falsch ausgerichtet ist, bei dem ein massiver unsägliche Kampf eben dazugehört.
Das ändert sich nicht, bei den Vorschlägen die ich kenne, nach einem großen Knall!

Das muss man erst lösen bevor man sagt "hier geht nichts mehr".
Es geht bei einer Lösung die uns helfen soll, nicht darum alle aufzuwecken oder umzuwecken, auf die Straße zu bekommen, sondern darum die GRUNDLAGEN der systemischen Reibungspunkte am besten abzuschaffen.
Dieser Prozess (ähnlich) findet übrigens statt(!) nur eben sind WIR, die Masse, nicht aktiv daran beteiligt sondern passiv in den Übergangsspins gefangen, denn diesen Zusammenhang will man uns nicht sehen lassen weil man das Ergebnis von oben herab gestalten und zu einem ähnlich spinhaften Ausgang zurückführen will!
(Und die alternativen Lösungen haben alle eben NICHT dieses Grundsatzprinzip verinnerlicht - nur daran scheitert es)

Also damit bei einem Knall etwas vernünftiges herauskommt müssen wir heute schon
damit anfangen die systemischen Reibungspunkte einzudämmen oder abzuschaffen und das am besten über das Herrschaftsprinzip selbst, also am besten obsolet machen - so weit wie möglich!
Heute schon dezentralisieren heißt das und das müssen WIR selbst gestalten sonst kommt dabei das Gegenteil heraus, die Überwachung
(Nur Scobel schafft den intellektuellen Spagat die Dezentralisierung als Abgang der Freiheit zu diffamieren. Sie sagen mit der Problempunktierung aber eher was sie wollen und das ist die Überwachung durch Dezentralisierung - das beißt sich aber eben mit der Dezentralität generell! Dann eiert man öffentlich rum..)


Ich sehe eine Reibungslösung, mit moderne Ansatzmöglichkeiten, mit minimal technischen Kontenpunkten und andere sehen vielleicht eher die Lösungen in kameralistischer Form, was meiner Meinung nach aber eher, weil ein etwas naives, als rein opportunistisches Ideal durchgeht und neue extreme Reibungen hervorrufen kann wenn wir nicht auch weitere Lösungsmodelle hinzugezogen werden!

"Wir alle sind Kausalbehindert" <-- das trifft es!

und wenn schon... ich mach weiter :)
Ich kann die Dinge die hier laufen nicht aufhalten.
Überlegen was das für mich bedeutet kann ich sehr wohl.
Und danach handle ich.

Das ist auch vernünftig!

Alle handeln. Hätten wir vernünftige Rahmen in denen das stattfindet, mit weniger
Passagierdasein, dann kann daraus etwas sehr vernünftiges werden weil eine mögliche Reibung mit Katastrophe eher ausbleibt, ja eben obsolet ist!


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