die Moslem soll einer verstehen

Geschrieben von HG am 29.01.2019 09:42:14:


Im Koran gibt es sogar eine Sure die sich kritisch damit auseinandersetzt das Mohamed von zwei jüdischen verfeindeten Clans in Medina beraten wurde - die ursrüngliche Anbetung war der Blutstein in Jerusalem, was er später änderte als er in Mekka militärisch siegte!


Beispiel Abraham...

Abraham gilt sowohl im Judentum als auch bei den Moslems als Stammvater und ist für diese eine zentrale Figur.
Abrahams Söhne sind Ismael (Araber) und Isaak (Juden). Den Erstgeborenen zeugte er mit der Magd Hagar und
den Zweiten mit seiner geliebten Frau Sara.

Während Hagar wahrscheinlich aus Ägypten kommend schon rein äußerlich sich von der blaßen Sara unterschied,
muß auch der Stellenwert des „Erstgeborenen“ berücksichtigt werden.
Heute kann man das nicht mehr nachvollziehen aber das waren eben andere Zeiten.

Für Abraham keine einfache Situation, Hagar setzte sich mehr und mehr über den Status der Ehefrau Sara
und so entstand ein gewaltiger Zickenkrieg gepaart mit einem Bruderzwist.. Halbbrüder!

Letztendlich schickte Abraham Hagar mit seinem Sohn Ismael (Araber) in die Wüste.
Was für eine Geschichte! Herrje…

Doch erst einmal zurück zum Anfang.
Abraham wird in eine Gesellschaft geboren in der die Vielgötter gelebt und praktiziert wird.
Für jedes Wehwehchen eine Gottheit.

Abraham ist nun doch anders, er lebt den monotheistischen Glauben. Irgendwie so überzeugt,
daß er schließlich mit seiner Familie das Haus, die Heimat verläßt.
Zu der Zeit hat er jedoch noch keine eigenen Kinder, es heißt auch, er zieht mit seinem "Clan" fort.
Da es höchstwahrscheinlich Verwandte und keine Kumpels waren muß man das als „Unschärfe“ abhaken.

Sie ziehen nach Ägypten und werden dort vom Pharao zur Einreise befragt. Ja, klar.
Ich stelle mir ein Schwyzer Zollbeamten vor der mich nach meinen Papieren fragt…

Gut, es ging hier um eine größere Personengruppe, 2015 war das auch in DE Chefsache.
Der Pharao schaut sich die Truppe genauer an, hätte die Merkel auch machen sollen.

Bei Sara fragt er den Abraham ob das seine Frau wäre und was antwortet der?
"Nein", seine Schwester!
[…] zensiert

Der Pharao gewährt die Einreise und nimmt die Schwester zu sich in den Palast.
[…] gelöscht, nicht jugendfrei

Die Dienste der Sara waren anzunehmender Weise nicht in Küche und Haushalt,
immerhin gab er ihr auch noch eine Magd. Hier kommt Hagar ins Spiel. „Spiel“ ist gut ... […] gelöscht

Es gibt viele Filme zu Abraham, manche gut andere mehr schlecht als recht.
In einer Szene steht Abraham vor Liebeskummer schmachtend vor dem Palast und fragt sich wie es seinem Weibe geht.
Ich denke für mich: „Du Depp“

Nach einiger Zeit bekommt der Pharao mit, daß mit der Schwester Etwas nicht stimmt.
Es ist nicht ganz klar wie er es merkt. Sie werden wohl nicht nur Schach gespielt haben.
Sie war wohl mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache. Beim Schachspielen merkt man das sofort.

Der Pharao fragt nun den Abraham ob das nun seine Schwester oder seine Frau ist.
Nachdem Abraham seine nicht ganz der Wahrheit entsprechende Aussage leicht korrigierte
reagierte der Pharo extrem.

Sie haben ihn kackfrech angelogen!
Abraham wird nicht hingerichtet, der Pharao verweist den ganzen Clan des Landes.
Obendrein bekommt die Schachspielerin ihre Magd mit dazu. Hört, hört…

Wäre das Ganze ein Roman würde ich dem Autor eine lebhafte Phantasie zuschreiben.
Kann das Leben so grausame Geschichten schreiben?
Wie kann man solche Typen als leuchtende Vorbilder sehen?
Was würde Freud zu diesen Protagonisten sagen?
Was müßte ein Dr.Watson hier erkennen?

Abraham, befragt, wo denn sein Gott sei, meinte, er wäre in ihm. Gott sprach mit ihm.
Und wenn Gott mit ihm war, muß dieser eine gänzlich andere Sichtweise haben.
Als Mensch kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
Soviel zu Abraham, wow :)

gruss
HG

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Nicht aufregen - Das ist der ganz normale Wahnsinn.


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