Komisch

Geschrieben von Barbara am 01.02.2019 01:43:10:

In der DDR gab es Grippen und Garten für Kinder. Und das hat funktioniert. Da ich und und mein damaliger Gatte (24 Jahre) beide berufstätig waren, mußte Sohnemann natürlich diese Dienste in Anspruch nehmen. Als er Weihnachten 2018 zu Besuch bei uns am Deich war, habe ich ihn gefragt, wie er Kindergrippe bzw. -garten empfunden hat. Und, oh Wunder: Er fand es gut. Er war unter Kindern seiner Altersgruppe und konnte spielen, von 06.00 -16.00 Uhr. Ich habe ihn auch gefragt, ob die Erzieherinnen (In der DDR gab es NULL männliche Erzieher in diesem Bereich, da die Verantwortlichen, wohlweislich wissend, daß vor allem Pädophile (Kinderficker) solch einen Job suchen, keine Männer zugelassen haben.) irgendwelchen poltischen Kram an die Kinder herangetragen habe. Er verneinte das. Weder von Ulbricht, Honecker, Lenin, Marx, Engels, Liebknecht, Luxemburg, Thälmann oder Hitler, Stalin, Pol Pot oder sonstwen wurde gesprochen. Es gab einfach nur spielend Leben lernen. Was heute deutschen Kindern vorenthalten wird. Und die Erzieherinnen waren ordentlich ausgebildet! Drei Jahre. War selbst mit einer befreundet und kannte auch alle Erzieherinnen in der Kindergrippe Bannewitz und dem Kindergarten Freital-Burgk. Weil nämlich regelmäßig Elternabende durchgeführt wurden.


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