Eine rhetorische Frage?

Geschrieben von McKotz am 02.02.2019 10:24:42:

Du bist mir noch eine Antwort schuldig geblieben. ;)

Warum seit Napoleon?
Doch nicht wegen der Schlacht bei Waterloo, Tauben, Rotschild?
Kriege gab es schon immer.

Keine belastbaren Quellen, aber übersichtliche Zusammenfassungen hier:
http://napoleonbonapartepodcast.com/2006/11/09/the-rothschild-family-and-the-napoleonic-wars/
https://www.mindcontagion.org/banking/hb1815.html

Und vor zehn Jahren konnte man auch hier noch brauchbare Puzzles finden
http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-66214349.html

Und das „Spiegelein“ passt wieder ganz gut zu dem hier:
Wer sich auf die letzten einhundert Jahre – mit den zwei Weltkriegen – konzentrieren möchte (ab 1913) dem sein das in deutscher Sprache erschienene Buch
„Die Bankierverschwörung“ (Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen)
ISBN 3-922314-67-8
als Augenöffner sehr zu empfehlen. Das Buch von Eustace Mullins erschien erstmals 1954 (englisch), und 1980 mit dem deutschen Herausgeber Roland Bohlinger und welche Repressalien der ausgesetzt war ….
Im Vorwort findet man dort folgenden Text:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze der Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat. …… Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“
(Erklärung anlässlich der Gründung der internationalen Bankenallianz 1913 in Paris)

Hundert Jahre später aus berufenem Munde: „Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“ (kurz nach der sog. Lehman-Pleite)

Aber wer hier @deckard oder @Falkenauge oder @xxxxx regelmäßig liest, wird ohnehin den Lauf der Geschichte ganz gut verstehen und wer in die Zukunft blicken möchte liest eben „The Clash of Civilizations“.


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