Ein Weg zur Geburtenkontrolle bzw. Geburtenreduktion?

Geschrieben von Arcometh am 10.02.2019 14:16:46:

Der Aspekt hat mehrere Seiten.
Sex zu haben, ohne dabei ein Kind zu zeugen, ist letzendlich widernatürlich.

(Ich weiß, dass einige hier jetzt vor Schmerz aufschreien, weil der Gedanke nur Sex zu haben, um ein Kind zu zeugen,
gegen die Lustinteressen ist.)

Da nun die Frau jeden Monat schwanger werden konnte (und kann), und vergangene Zeiten hart waren und Nachkommen die eigenen Rente sicherten, die Sterberate der Nachkommen hoch war, musste der Mann halt ran. Sex gab es dann fast jeden Tag wegen des Überlebens.

Aufgrund der heutigen hygienischen und medizinischen Entwicklung sieht das heute etwas anders aus. Fast jedes Neugeboren kommt durch.
Einen Weg zur Geburenkontrolle ist der Frau das Recht zu geben, sich dem Mann zu verweigern (Egal aus welchen Gründen die Frau ihren Körper als Waffe oder Erpressung einsetzt. Es ist so, wie es ist.).

Ungeachtet dessen ist die sexuelle Befriedigung ein Energieproblem.
Der Mann ist danach schlapp und im wahrsten Sinne des Wortes "saftlos".
Er verliert massiv an körperlicher Schöpfungsenergie, die erst nach sieben Tagen wieder regeneriert ist.
Der Mann wird dann agressiv und verlangt nach mehr.
Er ist dann eigentlich kein Mann mehr, weil das, was ein Mann aus macht, seine charakterlichen Attribute, abbaut und reduziert.
Der Mann sucht dann andere Möglichkeiten, um den Anschein der Männlichkeit wiederzuerlangen.
DIESE AUSWÜCHSE LASSEN SICH IN VERSCHIEDENSTEN VARIANEN BEOBACHTEN.


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