Die Währungsunion mit dem Euro war der geplante Staatsstreich

Geschrieben von Barbara am 19.02.2019 19:12:33:

... nach dem erwarteten Scheitern des Binnenmarktes. Sie wird entgegen dem Recht vom System der Europäischen Zentralbanken mit monetärer Staatsfinanzierung in Billionenhöhe bis zum Zusammenbruch der Finanzen und der Wirtschaft verteidigt.

Erinnerung ans Recht!

Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

https://www.wissensmanufaktur.net/erinnerung-ans-recht

Draghi bringt die Geld-Kanone in Stellung: Jetzt muss EZB wieder Banken retten

Komentare: "Die EZB rettet NIEMANDEN. Konkret haut uns die EZB und Herr Draghi alle miteinander in die Pfanne. Die EZB ist ganz schlicht eine Bad Bank, die schlechte Geschäftsleute aus ihren eigenen Reigen finanziert. Ein Deutscher an der Spitze der EZB wäre hilfreich gewesen. Den Scherbenhaufen nun noch ins Lot zu bringen ist unmöglich. Was Europa und die USA machen nennt man ganz klar Konkursverschleppung. Staatskonkursverschleppung. Scheinbar läuft es gut. Die Deutschen wundern sich warum die Welt militärisch aufrüstet. Ich nicht! Russland, China und die Arabischen Staaten wollen, wie man beim Pokern sagt: Sehen! Hose runter. Tja und da sehen die Europäer ganz alt aus. Große Klappe nix dahinter. Die USA werden sich behaupten können und Europa, ein Klotz am Bein, aufgeben. Eurasien, neue Superwirtschaftsmacht mit EU Sklaven."

"Sperrt ihn doch so schnell wie möglich ein. Der macht uns noch komplett nieder. Und das ist mit unseren Politikern ? Die machen das Beste was sie können, schweigen."

Nichts dahinter. Draghi verteilt Geld welches durch nichts mehr abgedeckt ist und macht damit ein ganzes Währungssystem, welches schon an der Grenze des Absturzes steht, noch instabiler. Es ist nur noch eine Verzögerung des Zusammenbruchs des Schuldensystems.

"Hat je ein deutscher Finanzminister mit Herrn Draghi darüber verhandelt, dass unsere Sparer nicht ausgeplündert werden sollten? Das Sparen liegt den alten Deutschen im Blut. Das Geld sollte die Renten aufbessern. Nein, Herr Schäuble hat 40 Milliarden eingespart, weil die Sparer keine Zinsen mehr erhielten. So hat er die schwarze Null erreicht, auf unsere Kosten! Für diesen Geniestreich erhält er jetzt auch noch 3 % mehr an Diäten. Herr Draghi gibt unser Geld weiter an marode Banken, bevorzugt italienische. Na prima!"

"Nicht vergessen ! Das die deutschen Sparer die Geldpolitik der EZB, von der sie seit Jahren stark betroffen sind, widerspruchslos und ohne großen Protest hinnehmen, ist unverständlich. Die Pläne von manchem Sparer bezüglich seiner Altersvorsorge hat Mario Draghi mit seiner Niedrigzinspolitik mit einem Federstrich ad absurdum geführt. Bleibt zu hoffen, das die Sparer sich am 26.Mai daran erinnern."

https://www.focus.de/finanzen/boerse/draghi-holt-wieder-die-bazooka-raus-ezb-bereitet-milliardenschwere-geldgeschenke-fuer-die-banken-vor_id_10338466.html


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