Schwierigkeiten vorübergehend behoben.

Geschrieben von Beobachter-II am 05.03.2019 11:15:12:

Wieso? Läuft doch... Du teilst ebenso aus wie ich, damit habe ich kein Problem. ;)

Gut, ich auch nicht. Also machen wir weiter ...

Zur Erinnerung: Du schreibst: Weitere Vorschläge? und ich schrieb: Und das soll auch nur eine Anregung sein ...

Was für "Anregung"? Ich habe immer noch keinen Schimmer, worüber Du eigentlich schreibst.
Ich habe bisher nur verstanden, dass Du das Wort Demokratie nicht mehr hören kannst und dass Du gerne ein CEO in einem großen Unternehmen wärest, um alle Mitarbeiter nach deiner Pfeife tanzen zu lassen. Aber wozu soll mich das "angeregt" haben?

Es gibt ja nicht Viele die auf deinen Beitrag reagieren. Dafür zerlegst du mir jeden Satz und haust mir Diese um die Ohren.

Ja, von mir wirst Du hier kein leeres Geschwurbel zu lesen bekommen .. etwa um Dich oder mich zu unterhalten oder Zeit totzuschlagen. Das erfordert allerdings eine gewisse Arbeitshaltung.

> Ich zeichne Konstruktionspläne für potentielle Interessenten.

Eben, das meinte ich auch. Der Baumeister ist kein passender Vergleich. Ist aber auch nur ein Wort, abgehakt.

Richtig, ist nur ein beliebiges Wort, und auch ein wenig "ein Begriff". Begriffe dienen dazu, etwas zu begreifen oder begreiflich zu machen. Dazu benötigen sie etwas, was mensch in der Wissenschaft "operative Inhalte" bezeichnet, auf die mensch sich einigt. Das sind konkrete, möglichst anschauliche Beispiele. Das ist sehr wichtig für eine sinnvolle und erfolgreiche Kommunikation mit Anderen. Also:

Mit "Baumeister" meinte ich: Architekt i.w.S.. Ein gutes Architektenbüro liefert eine Komplettlösung für ein Bauvorhaben - z.B. auch für einen Gesellschaftsumbau bzw. -sanierung - und lässt den Kunden entscheiden. Wir könnten aber auch den Begriff "Unternehmensberatung" verwenden - passt genauso gut. Genau das tue ich hier. Ich wäre auch bereit, den eigentlichen Neu-/Auf-/Umbau zu dirigieren (= Bauleitung): Mensch muss z.B. meistens mit den Fundamenten beginnen und sich schrittweise nach oben, bis zum Dach vorarbeiten - und nicht anders herum. Beim Abtragen eines Stücks Altbau muss von oben nach unten gearbeitet werden. Dafür muss mensch aber wenigstens wissen, wo das Oben und wo das Unten ist.

Die meisten Systemreformer glauben, es ist egal, wo man anfängt und was der nächste Schritt sein sollte. Sie würden das heutige, äußerst labile System schnell zum Kollaps bringen und für Millionen Hungertote sorgen, wofür sie eine entsprechende "Belohnung" von den Bürgern bekämen. Bereits die Ankündigung ihres Vorhabens würde die Wirtschaft bzw. die Investoren in Panik versetzen.

Wir denken sehr unterschiedlich. Ist aber auch kein Problem.

Jawohl. Du bist ein Gefühlsmensch, ich eher ein Logiker. Deshalb ist es aber wichtig, dass wir einander aufmerksam zuhören und ggfs. Fragen stellen. Außerdem ist es sehr wichtig, die Fragen des Gegenüber möglichst punktgenau zu beantworten. Dabei muss klar sein, auf welche Aussagen mensch sich gerade bezieht usw.. Das ist eigentlich das 1x1 einer guten und fruchtbaren Diskussion.

In der Sache sind wir eigentlich sehr nahe beieinander. Wahrscheinlich nimmst du dir mehr Zeit für deine Texte. Daher die Diskrepanz an manchen Stellen... ;)

Ich nehme erfreut diese positive Auskunft entgegen und werde sie überprüfen.

Ich habe gelernt, daß es Variablen gibt, die ich nicht ändern oder beeinflussen kann, jeden Tag. Deshalb bin ich bei Zielen und Erfolgskontrollen vorsichtig.
Das Alleine wäre ein Thema für sich. ;)

Variablen oder Konstanten, die ich nicht ändern oder beeinflussen kann, zählen zu den Schöpfungsgesetzen. Alles andere ist beeinflussbar. Die Schöpfungsgesetze stellen die unverrückbaren Rahmenbedingungen und grundlegenden Spielregeln dar. Sie zu missachten, egal ob bewusst oder aus Unkenntnis, wird "automatisch bestraft", was Schmerz und Leid verursacht. Das initiiert Lernprozesse, so dass aus Dummheit (Ahnungslosigkeit, Aberglaube) allmählich Weisheit (Erkenntniss, Selbstbeherrschung) entsteht. Aber auch ein Weiser kann immer noch einen Fehler begehen.
Da gibt es mindestens die Naturgesetze, die psychologischen Beziehungsgesetze, die allgemeinen Evolutions-/Entwicklungsgesetze, die Gesetze des wissenschaftlichen Denkens, die Gesetze der persönlichen Schicksalserzeugung, und noch paar andere .. die es zu erkennen und zu beachten gilt.

Im Rahmen der Schöpfungsgesetze ist der Handlungsspielraum riesig - u.z. umso größer, je langfristiger mensch plant und hartnäckig ein Zeil verfolgt, und je besser mensch die Schöpfungsgesetze kennt. Genau dies trifft auf die im Hintergrund agierende Elite zu, die die Entwicklung der Gesellschaften und der Menschheit manipuliert - was allerdings nicht ganz ohne Unwägbarkeiten geschehen kann. Sie haben sich das Recht, die Macht dazu erworben.

Das Leben kann eben auch sehr grausam sein.

Richtig. Das passiert aber nur, wenn mensch die unabänderlichen Schöpfungsgesetze missachtet, die Augen vor der Wahrheit verschließt .. oder wenn mensch sich eine Aufgabe stellt, die Einen an den Rand der völligen Überforderung bringt.

Deshalb auch mein Hinweis, daß in jedem Plan der Planer sich auch selbst prüfen sollte. Der Tag hat nur 24 Stunden...

Inwiefern soll ein Architekt, der sich seines Knowhow und seiner Erfahrung bewusst ist, "sich selbst prüfen"? Was und wie soll er da prüfen? Es sind doch die potentiellen Kunden, die ihn prüfen. Sie nehmen seine Vorschläge an oder wenden sich wieder ab. Außerdem, er arbeitet in einem interdisziplinären Team und liefert nichts, was der Kunde nicht von anderen Experten überprüfen lassen kann.

Mit Gruß, Beo2


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