Die bislang grausam-perverseste Holo-Inhaftierung ist beendet

Geschrieben von Richard am 07.03.2019 15:42:20:

http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2019/03_Mar/05_06.03.2019.htm

Eine erstaunliche Holo-Wende fand am 4. März 2019 im österreichischen Bezirksgericht Krems statt. Das schlimmste Opfer des Holo-Wider-standes, Ingenieur Wolfgang Fröhlich, wurde nach 15 Jahren Kerkerhaft auf freien Fuß gesetzt. Nach einem OGH-Urteil musste über den 67-jährigen neu verhandelt und seine geistige "Unzurechnungsfähigkeit" festgestellt werden, ohne ihn in eine geschlossene Anstalt einweisen zu müssen. Daran erkennt man, dass die Entlassung eine juristische Krücke war. Es wurde dem System unheimlich, denn einen Mann wegen eines technischen Gutachtens, der niemals zu Gewalt aufgerufen und niemals Gewalt angewendet hatte, vielleicht noch weitere 20 Jahre bis zu seinem Lebensende zu inhaftieren, schien riskant zu werden. Dass Fröhlich nicht in die normalerweise vorgeschriebene geschlossene Anstalt muss, begründete die vorsitzende Richterin Goldmann so: "Laut der vorsitzenden Richterin liegen nicht alle laut Gesetz dafür notwendigen Voraussetzungen vor. Die zu befürchtenden Taten würden keine mit Strafe bedrohten Handlungen mit schweren Folgen darstellen." Wie bitte, "die zu befürchtenden Taten" würden "keine mit Strafe bedrohten Handlungen darstellen"? Somit wurde Fröhlich also für "straffreie Handlungen" 15 Jahre durchgehend eingekerkert.

Das "Verbrechen" des 67-jährigen Fröhlich bestand darin, die politisch erzwungene Holo-Geschichtsschreibung zu hinterfragen und hinsichtlich des Konzentrationslager Mauthausen ein Gutachten erstellt zu haben. Der Mann ist hochkarätiger Ingenieur der Verfahrenstechnik. Er war FPÖ-Bezirksrat von Wien-Neubau, bis er 1994 von der Partei ausgeschlossen wurde. Leider erlebt der große Freiheitsdichter Gerd Honsik die Freilassung seines Freundes "Wolfel" nicht mehr, dem er noch ein Tag vor seinem Tod am 6. April 2018 einen Aufruf in "Radio Deutsch-Österreich" gewidmet hatte.

Die österreichische Lügenpresse hetzte gestern gegen das entlassene Holo-Opfer. m.heute.at: "Immer und immer wieder hatte Fröhlich von der Zelle aus Nationalräte, Richter und Minister angeschrieben und seine wirren Thesen verbreitet. Inhalt: Die Gaskammern in Mauthausen wären erst nach dem Krieg errichtet worden." Das es die sog. Gaskammern in Mauthausen während des Dritten Reiches nicht gab, stammt nicht von Fröhlich, der hatte mit seinen wissenschaftlichen Forschungen dieser Aussage nur angeschlossen. Vielmehr stammt diese Feststellung von der amtlichen Holocaust-Beauftragten der österreichischen Regierung, Frau Dr. Erika Weinzierl. Die Universitätsprofessorin hatte als Vorstandsvorsitzende des Wiener Instituts für Zeitgeschichte (offizielles Holocaust-Institut) dieses Forschungsergebnis in ihrem vom Landesgericht Feldkirch 1979 bestellten Gutachten über Mauthausen erstellt! (Gutachten vom 27.8.1979, Az: 18 Vr 1323/78) Darin heißt es: "… Die 'Endlösung' wurde auch vor der deutschen Öffentlichkeit geheim gehalten. Die Vernichtungslager - Auschwitz-Birkenau, Belzec, Sobibor, Treblinka, Chelmno und Majdanek - befanden sich daher alle außerhalb der Grenzen 'Großdeutschlands' im sogenannten Generalgouvernement. … Wie schon bemerkt, haben Juden-Vernichtungen im institutionellen Sinne (Durchführung des Programms der 'Endlösung') mittels Vergasungsanlagen ausschließlich in den genannten Lagern in den besetzten polnischen Gebieten stattgefunden. …" Jetzt fragt man sich, warum wurden dann in Mauthausen und Dachau Gaskammern erfunden und warum werden diese Erfindungen als wahr ausgegeben und Aufklärer wegen ihres wissenschaftlichen Widerspruchs lebenslang eingekerkert? Sie tun das, damit nicht alles ins Wanken kommt. Sie können keinen Fußbreit nachgeben, sonst kippt alles, fürchten sie. Wenn man bedenkt, dass ganz am Anfang Dachau das "Zentrum der Vergasungen" mit mindestens 13 Millionen vergasten Juden war, und heute gesagt wird, "die Gaskammer von Dachau war nie in Betrieb", dann weiß man warum sie sich so vor freier Forschung fürchten. Am 7. Juli 2006 wurden vor dem Geschworenengericht in Wien der Bauingenieur und Buchautor Herbert Pitlik und dessen Verleger Karl Steinhauser "vom Verbrechen der Holocaust-Leugnung nach dem Verbotsgesetz freigesprochen". Und das, obwohl Pitlik die "Vergasungen" von Mauthausen nicht nur als Erfindung vor Gericht darstellte, sondern die Lügen zu Mauthausen in Verbindung mit der "Weltverschwörung, den Zionistischen Protokollen" brachte. Wolfgang Fröhlich hingegen hat sich allein auf die technisch-naturwissenschaftlichen Fakten bezogen, wird aber als "abnormer, zurechnungsunfähiger Rechtsbrecher" diffamiert. Aber er wird nicht in eine Anstalt eingewiesen, denn seine Behauptungen würden "keine mit Strafe bedrohten Handlungen darstellen". Also für "straffreie Handlungen" musste Fröhlich 15 Jahre Kerkerhaft erleiden.

Dem System ist der Opfergang Fröhlichs nun zu heiß gewor-den, nachdem Fröhlich dem neuen Kanzler, Sebastian Kurz, im vergangenen Jahr seine wissenschaftlichen Ausar-beitungen vom Gefängnis aus zugeschickt hatte und dem Kanzler erklärte: "Ich habe nie den Holocaust geleugnet. Ich habe verschiedene Fakten richtiggestellt. Seit Jahren werden Kinder nach Mauthausen geschleppt und ihnen gefälschte Gaskammern gezeigt."

Während das IMT (Dok. 3870) 1,5 Millionen "Vergaste" in Mauthausen feststellte, beeidete der jüdische Lügenpapst Simon Wiesenthal 1946 im Zuge der grausamen Ermordung von Lagerkommandant Franz Ziereis sogar vier Millionen "Vergaste", aber durch Kohlenmonoxyd, nicht durch Zyklon-B, wie die Offizialversion lautet: "Zusammen mit den wirklich Geisteskranken wurden durch die anderthalb Jahre nach meiner Schätzung (in Hartheim/Mauthausen), da ich die Aktenstapel im Keller gesehen habe, ungefähr 4 Millionen durch Kohlenoxyd vergast." (Simon Wiesenthal, KZ-Mauthausen, Ibis-Verlag, Linz 1946) Wiesenthals andere Top-Story erinnert an seine Seifenbestattung. Wiesenthals Original-Worte: "Juden in Mauthausen wurden selten erschossen. Für sie war der 'Wiener Graben' bestimmt. An einem einzigen Tag, am 31. März 1943, wurden vor den Augen Heinrich Himmlers 1.000 holländische Juden aus einer Höhe von über 50 Metern hinuntergeworfen. Die SS nannte sie 'Fallschirmspringer'. Das braune Volk amüsierte sich!" (Simon Wiesenthal, Denn sie wußten, was sie tun, Deuticke, 1995).

60 Jahre nach Wiesenthals 4-Millionen-Mauthausen-Lüge meldeten die Oberösterreichischen Nachrichten, es seien "nur" 4000 gewesen: "Ab März 1942 existierten auch in Mauthausen und im Nebenlager Gusen Gaskammern sowie ein Gaswagen. Bis Ende April 1945 wurden darin mehr als 4000 Menschen ermordet." (OÖ-Nachrichten, 04.02.2006, S. 3)

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Der Lagerkommandant von Mauthausen, Franz Ziereis, wurde in bei-spielloser Weise gefoltert und grausamst getötet. Man flößte ihm sein eigenes Blut wieder ein, bis er gestand, vier Millionen Menschen in Maut-hausen "vergast" zu haben. Um 07:30 Uhr am 24. Mai 1945 hatten ihn die Bestien dann endlich zu Tode gebracht. Das Protokoll lautet: "Franz Zeireis died at 0730 hours this morning and was hung as an effigy by the Pole and Russian inmates of the former concentration camp, after deat." (Übersetzung: Franz Ziereis starb um 7 Uhr 30 heute morgen und wurde von polnischen und russischen Häftlingen des ehemaligen KL zur Abschreckung aufgehängt) Die Rechtschreibfehler aus dem Orginal-Bericht wurden übernommen. Franz Ziereis wurde tot an einem Pfosten der Lagerumzäunung nackt aufgehängt und sein Körper wurde mit Hassparolen bemahlt.


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