Sich zusammensetzen und auseinandersetzen können - der Schatz in der Schublade

Geschrieben von mitnick am 10.03.2019 19:14:41:

Du musst Dich wirklich nicht entschuldigen, eher habe ich zu danken!

Natuerlich ist es manchmal nicht einfach die Contenance zu bewahren wenn andere sich vertun und man selbst, durch eine sicher manchmal muehseelige Recherche, fast jeden Punkt bereits fuer sich geklärt hat.
Und natuerlich muss man bedenken das nicht jeder immer seinen Kopf voll bei der Sache haben kann.

Mir geht es zum Beispiel häufig so das wenn Ihr gerade einen interessanten Punkte bringt, ich selbst nach Murphys Gesetz, in dem Moment meinen Kopf in einer ganz anderen Sache habe.
Letztlich ist es aber trotzdem absolut nachvollziehbar und gerechtfertigt das wenn man dadurch nicht ausreichend selbst bedacht hat was man schreibt dafuer eine Schelte bekommt!

Um so mehr man weiß, umso frustrierter ist man. Man sollte nur einen ehrlichen willen anderer beruecksichtigen und wenn es auch anstrengend ist, sie notfalls einfach korrigieren.
Lohnt sich uebrigens auch nur bei denen die nicht einfach polarisieren wollen.
Wer polarisiert, bzw. die Polarisierung selbst, verhindert eine Weiterentwicklung!

Uebrigens, ungewolltes provozieren ist Dummheit :) - Dummfug ist aber auch nicht bei jedem ein Dauerzustand sondern kann auch einfach mal passieren. :) - kann sogar manchmal Produktiv sein - bewusste Provokationen sind es meistens eh weil sie (wenn der andere mitgeht) verdeutlichen..

Zu Deinen (unseren) Schubladen.
Es ist wichtig das man ohne Scheu seine Schubladen fuer andere öffnet und ein Umfeld hat in dem diese wichtige Fähigkeit anerkannt wird. (Wer dies tut muss aber auch offen fuer Korrekturen und kontroverse Gedanken sein ohne Gewinnen zu muessen.)
Den vielleicht, jemand anderes der dies ließt, baut daraus etwas das uns alle weiterbringt.
Es muss nicht immer gleich ein ganzes ökonomisches Modell sein. Es kann auch dadurch viel einfacher bspw. ein Testumfeld dieser Ideen zustande kommen.
Bspw. ein monopolyartiges Spiel, das Mechanismen und Automatismen einer Praxistauglichkeit und Endlos-Spielbarkeit unterziehen.

Daher wuerde ich gerne mehr aus Deiner Schatztruhe lesen!
Bei mir zumindestens wird dies keine verlorene Energie sein.
Ich bin immer bemueht etwas daraus zu machen und wenn das auch nur eine Entwicklungsstufe fuer den Moment ist.

--
Die Vorstellung zu einer, am besten weltweiten, (unter einer Bedingung) Grundbeigabe, stelle ich nochmal, passend zu seinem Gesamtbild und Ablauf, gesondert dar.

Es geht um einen ganz eigener Ablauf, der Dir so sicher noch nicht bekannt ist und nicht besonders aehnlich zu Hörmann oder Haisenko ist.

Es geht um einen vollautomatischen, innerhalb eines festen (elektonischen) Rahmen funktionierenden, Systemablauf. Als Rueckgrad steht dabei ein dezentrales Geldschöpfungsystem - damit noch nicht in Europa legal - kann man sowas ueberhaupt schadlos veröffentlichen?
Ich behaupte aber das solch ein Konzept wichtig wäre zu diskutieren.
Denn wir haben nun die Fähigkeit eine dezentrale, automatisierte Geldmengenpolitik und Kreditpolitik, unabhängig von Entscheidern, umzusetzen zu können und zwar im Ablauf exakt zur Realität und nicht wie es bisher ist, nämlich hinterhergaloppierend!


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