Millionäre, Billionäre kommen

Geschrieben von Chaldäer am 10.03.2019 12:45:25:

und gehen, jedoch die Religionsdynastien die bleiben bestehen. Ist die Rothschilddynastie nicht der Banker des Vatikan, ist der Vatikan nicht der weltgrößte Boden-und Immobilienbesitzer?
Millionen, Billionen vergehen, jedoch der Boden bleibt bestehen. Es wäre in der Hochblüte-und Machtzeit -1450- Roms ein leichtes gewesen, ein Bankimperium zu installieren, hier
hätte aber die Christenheit -in der Breite -durch Zinseinnahmen, profitiert und wäre zu großen Reichtum gekommen. Um dieses zu verhindern, wurde den Christen der Geldverleih
verboten und die Juden damit beauftragt. Somit schloß der Vatikan seine Schäfchen vom Zins-und Zinseszinsreichtum aus, ja schickte sie in die Schuld-und Zinsnahmesklaverei und kassierte
auch noch seinen -vertraglich festgelegten?- Anteil an den Zinseinnahmen. So könnt ihr annehmen, der Reichste aller Reichen ist der Vatikan im Verbund mit der Talmudistendynastie und
die wirken nicht im Licht, sondern im Dunkel, denn die im Dunkel sieht man nicht. Auch Fugger war nicht der Reichste, denn der benötigte damals für seine Reisen -nach Venedig- einen
Wechsel des Dogen von Venedig. Somit dürfte klar sein, Fugger war ein Agent der damaligen Weltgelddynastie Venedigs, mit dem Auftrag, Mittelland für die Zins-und Schuldgelssklaverei
vorzubereiten, dies scheint trefflich gelungen zu sein. Um die Geldjuden aus der Schußlinie zu nehmen, verbreiteten sie die Mär, es wäre den Juden verboten, einen anderen Job als den
des Geldverleihs auszuüben. So schließt sich der Kreis und die Frage: wer ist der Reichste im ganzen (Welt) Land? Um diese Weltgeldmacht abzusichern wurde sie in 3 Teile zerlegt und exterritorial installiert, London als Weltgeldkreditzentrale-Washington als Militärschutz des Ganzen-und alle Wege führen nach Rom. Was meint ihr? CH


Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen