Die beliebtesten Matrosen sind jene die nicht selbst schwimmen können!

Geschrieben von mitnick am 11.03.2019 10:07:02:

Matrosen aus Bangladesh anderen muslimischen Ländern sind beliebt an Board riesiger und immer grösser werdender Schiffe, weil sie meist selbst nicht schwimmen können und aus hochzentralistischen Ländern kommen.

Ein Bild, auf einem Boot, das hervorragend passt zu unserer Gesellschaft und dem Staat. Zu einer Obrigkeitshörigkeit, einer Ausbildung, von Gelehrten und einem Zentralismus.

Wer Aus-gebildet wird und Ge-le(e)hrt wird der er-lernt das schwimmen nicht tiefgründig selbst und wird damit auch keine eigenen Schwimmstile entwickeln (selbst produktiv sein erlernen).
Eigentlich lernt er dann nur das nötigste was das Bullemieverhalten letztlich fordert, ja gar wird er nicht wahrnehmen können ob er etwas sinnvolles lernt.
Letztlich vielleicht nur so viel genug, um zu helfen das Boot auf dem Wasser zu halten aber nicht genug um im Zweifel, wenn irgendetwas auserhalb der Routinen abläuft, zu überleben!
Der wird also unbewusst immer ängstlich die Rettungsringe und den Käpten im Auge behalten und eine Neurose entwickelen - die letztlich eine Entwicklungsstörung ist und sich auf das ganze Boot auswirkt!

Zentralisten lieben diesen Zustand höriger Matrosen.
Es ist eine allgemein beliebte und romantiserende Vorstellung.
7/24 werden wir auch mit einer Werbung dazu beschallt.
Starke Frauen und Männer regieren die Welt.
Alles gute Käpten und gute Manschaften, die schon wissen werden was gut für uns ist!
Aber das einzige was an dieser Vorstellung funktioniert ist der Glaube daran! Es ist also eine Sekte!
Sekten haben immer das zwanghafte und damit krankhafte Verlangen bis in den letzten Winkel ihr Zentrum zu bringen.
Also riesen Schiffe zu bauen - ArcheNoahs! Größenwahn zu propagieren.

Das Gegenteil davon ist dezentral. Eine Ungezwungenheit welche jegliches, absolutes über die Köpfe hinweg dirigieren verhindert.
Ein Konzert das chaotisch abläuft, seinen Sinn nur darin hat das man zusammen spielt und jene vom Nachbarboot hört, bei dem man genauer hinhören und filtern muss um die einzelnen (und jene die zusammengehören) Melodien hören zu können.
Damit die Boote dabei nicht zusammenstoßen braucht es natürlich ein gewisses Maß an Rahmen und Regeln aber diese können dezentral sein und brauchen keinen Drigenten dem man folgt.
Der Rahmen wäre dabei fur alle Boote da.
Die Regeln dagegen innerhalb des Rahmen in Beziehung zu den Nachbarbooten!!
(Also regionale Regelung innerhalb eines überregionalen Rahmen!)

Nur Rettungsringe zuzulassen und keine Boote, wie die 68er forderten, lässt am Ende keinen Schwimmen lernen.
Es würde schlicht der Anreiz fehlen und das wissen verloren gehen das man überhaupt lernen kann und wie man sich vor dem Ertrinken SELBST schützen kann.

Was aber garantiert untergehen wird und nicht funktionieren wird, sind Megaboote und supermächtige mit Menschen besetzte Verbindungsvehikelboote die alles kontrollieren sollen. ( Soviel zu einer Geschäftswerdung der Welt und einer direkten Demokratie und wie man lernt zu er-lernen um mündig zu werden!)


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