ja und nein

Geschrieben von throne am 21.03.2019 00:42:36:

nicht so "böse" (wenn man schon solche kindlichen, in der Dualität gefangenen Begriffe verwenden wollte) wie Satan. Burkart veranschaulicht das doch ziemlich gut.
Luzifer ist der Lichbringer, die Leichte, Satan der Mammon, die Schwere. Zuviel von beidem ist schädlich. Wir stehen als bewusste Beobachter, Christusbewusstsein, in der Mitte und halten die Waage.
Um das zu verstehen muss man aber leider den (jüdischen) Katholizismus über Bord werfen und die tatsächlich wirksamen Kräfte/Wesenheiten in der Natur, welche uns Menschen ausmachen/bestimmen/beeinflussen verstehen. Für die meisten Hardcore-Indoktrinierten und Dogmatiker eine fast unlösbare Aufgabe. Sie halten an ihren Götzen fest und verbauen sich den Weg zur Freiheit selbst.

Ein Bsp. nur für Dich, lieber deckard, ganz kurz und bündig: bedingungslose Nächstenliebe. Das ist das, was Jesus Christus seinen Jüngern auferlegte, von ihnen forderte. Was soll das also sein? Spart das irgendwen aus? Zählt das nicht für Menschen mit anderem Erfahrungshorizont? Zählt das nicht auf irgendeine Art und Weise auch für Juden?
Was meinte Jesus also damit, wenn er von bedingungsloser Nächstenliebe sprach und sogar seinen Feinden die andere Wange hinhält? Ist er nicht eben auch und speziell genau für die Pharisäer gestorben?
Am Ende bleibt nur die Einsicht in die Wahrheit übrig.

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- - - - - - - - - - - - Das deutsche Volk ist dazu berufen, seinen Idealismus in lebendige Geisterkenntnis umzuwandeln: - - - - - - - - - - - -
Mitten in der Endlichkeit eins zu sein mit der Unendlichkeit und darin ewig zu verweilen in jedem Augenblick, das ist Unsterblichkeit.


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