Ich mochte den Rubel

Geschrieben von Barbara am 04.04.2019 22:43:27:

Schon immer. Mein Bauch. Er wird uns gut tun. Jahrzehnte wahrscheinlich. In Moskau habe ich mich immer frei gefühlt. Warum auch immer. Ich war das erste Mal (1968) noch ein Kind von zehn Jahren. Es war immer wie eine Befreiung. Von der DDR in die Sowjetunion zu fahren. Mit den Jahren wurde mir der Rote Platz https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Platz immer wichtiger. Es war nur ein Gefühl, mag sein. Und nicht wegen Lenin im Mausoleum. Dieser Platz war schon immer Treffpunkt von Menschen unterschiedlichster Kultur. Wessis mit Kameras, Ossis und den Menschen aus allen damaligen Sowjetrepuben.Aber friedlich. An der Kreml-Mauer standen Menschen aller Relegionen, aus aller Herren Länder und gedachten den Toten. Einfach so. Es war bewegend. Clara Zetkin liegt dort begraben. Ich wohnte als Kind auf der Clara-Zetkin-Straße in Freiberg. Und nein. Ich bin keine Feministin. Aber aus DDR-Zeiten Gleichstellung gewohnt. Warum auch nicht. Hirn ist nicht gleich Schwanz. Das muß man doch klarstellen dürfen.


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