Ersatzteilproblematik beachten - 3D-Drucker helfen

Geschrieben von Grek 1 am 10.06.2019 23:08:21:

Hallo,

"Wunderbare Technik" mit wunderbarer Abhängigkeit von anderen - was wenn die Ladestationen mal nicht mehr laden?
Da lobe ich mir meinen alten Oldtimer Diesel-Mercedes der mit reinem Rapsöl fährt - Unabhängigkeit und robuste, alte Technik

In Zukunft wird genau diese alte, robuste und zuverlässige Technik zählen und nicht der neumodische Elektronik-Schrott


das wird interessant, wenn es Ende 2020 (oder auch früher zum Euro-Crash) zum erwarteten Bankencrash kommt oder zum flächendeckenden Blackout 2022 nach Abschalten der Kohlekraftwerke. Natürlich haben die Auto-Konzerne den Braten gerochen und stellen langsam aber sicher die Ersatzteilversorgung für viele Altmodelle ein, selbst bei dem in dieser Hinsicht sonst so vorbildlichen Daimler Benz-Modellen. Was früher einem langsamen Todesurteil gleichkam, ist es heute nicht mehr: viele Teile könen heute mit bezahlbaren 3D-Druckern bereits durch Hobby-Bastler z. T. in besserer Qualität nachgebaut werden, so daß dieses Argument auch nicht mehr zählt.

Gerade heute hatten wir bei einem Grillabend mal überlegt, wenn dieser ganze technische Schnickschnack samt Servos und Verkabelung aus den Fahrzeugen verschwindet, der leicht einige 100 Kilo auf die Waage bringen kann, und stattdessen einfache robuste Motore mit heutiger Technlogie und Fertigungstoleranz reingepackt werden, welche Verbräuche, Abgasverhalten und Fahrleistungen dann wohl möglich wären. Mal abgesehen von den eingesparten Wartungs- und Inspektionskosten, da in Eigenleistung zu erbringen.

Gruß

Grek1

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"Ich will, weil ich kann, was ich muß!"


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