Schauungen oder Realität vs Einbildung

Geschrieben von HG am 16.06.2019 00:53:15:


https://schauungen.de/forum/index.php?id=52451

Ich reise sehr viel und ständig berufsbedingt mit Zug und ÖPNV durch Deutschland. Mir wird immer wieder ganz schwer um's Herz, wenn ich komplett überfremdete Bahnhöfe, bettelnde Deutsche und teuerst ausstaffierte Afrikaner und Migrantinnen mit Luxuskinderwagen sehe, die sich meisten frech, fordernd und wie die neuen Herren im Lande gebärden.
...
Häufig sehe ich inmitten brauner Gesichter nur ein paar resignierte, verschüchterte, weiße Gesichter dieser alten Deutschen. Daneben Massen an kraftstrotzenden, jungen, orientalischen und afrikanischen Männern oder stolzen Muslimas mit mindestens 2 Kindern. Von den Afrikanerinnen ganz zu schweigen.



Lieber Phil H.
heute warst du ja besonders eifrig. Schade nur, wenn es dann so daneben geht.
Es wäre besser, du würdest nicht einfach nur von Anderen abschreiben, andere Gedanken wiedergeben oder Halbwahrheiten verbreiten.
Dein Beitrag ist einfach nur für den A....

Das ist etwa genauso unterirdisch, wie die ständige Judenhetze mancher Forumsschreiber hier.
Ich frage mich: Wen soll das beeindrucken? Was soll das bewirken?
Und wem nützt das?

Was sollen die ganzen Wiederholungen?
Wer bedient sich denn dem Mittel "Wiederholungen"?

Doch nur der der Abhängigkeiten schaffen will. reine Manipulation.
Wer Unabhängigkeit und Selbstständigkeit fördern will, der wiederholt nicht... der vertieft.

Und wenn es um Erfahrungsberichte geht oder die Beschreibung von Zuständen, da ziehe ich es vor,
von eigenen Erfahrungen zu erzählen.
Nicht Durchdachtes, Theoretisches oder Vermutungen. Eigene Erlebnisse, eventuell in der Errinerung etwas getrübt,
aber dennoch prägend, irgendwie. Das ist Realität und keine Einbildung.

Das mit den Schauungen, ist ziemlich oft getrübt, meist auch nicht zum Weitergeben geeignet.
Für den Leser nur die Befriedung von Neugierde. Aber keine echte Hilfe.

Also erzähle ich mal vom Zugfahren und Bahnhöfe in der BRD 2019.
Der gemeine Pendler fährt mit dem Auto oder Rad zum nahen Bahnhof. Meist so kurz vor 6Uhr. Da stehen dann wieder und wieder die selben Leute
beisammen, manche sagen "guten Morgen" andere nicht. Es gibt keine Gemeinsamkeit, höchstens ein "gleiches Leid".
Um die Uhrzeit sieht man keine "Bückbeter", "Goldstücke" oder "Bereicherer". Aber hallo, einige Moslems und Schwarze sind schon unterwegs.
Erkennbar in Arbeitskleidung, freundlich, unaufällig... kein Scherz.
Am Hauptbahnhof angekommen, sprintet man zum S-Bahn Steig, besser gediegenes Watscheln, man ist ja mit einem Rucksack unterwegs und manchmal
erwischt man den Anschluß, manchmal nicht.
Den Gesichtern nach, meistens nicht, kaum Einer.

Der Penner auf der metallenen Bank, er bettelt nicht. Der schaut nicht einmal rüber, ist mit sich beschäftigt.
Ein Ausgestossener, der wahrscheinlich auch Nichts mehr erwartet von den Vorbeieilenden.

Auf der Arbeit trifft man dann...
lauter nette, freundliche Leute mit exotische Namen. Und das verwunderliche daran, die sprechen besser deutsch wie ich.

so geht es dann später wieder heim. Ein Fahrrad hier ein Koffer da und dann noch ein Kinderwagen. Und wieder sind die orientalische Leute
superfreundlich und rücksichtsvoll.

Jeden Tag neue Erlebnisse, Eindrücke ...und Gerüche. :/

Ich hätte keine Bedenken Frau und Kind da mitfahren zu lassen

Schnitt....

Völlig anders sieht es Abends aus.
Die Pendler sind zu Hause. Die Bühne betreten nun Andere.
Und da würde ich mir schon Sorgen machen...

Was lernen wir daraus? Unter den Zugereisten gibt es auch ein paar Idioten, die jeden Morgen zur Arbeit gehen, genau wie wir Deutsche auch.
Egal was in der Welt geschieht...

Hier im Forum gibt es, wie ich meine, eher Deutsche...
Und denen könnte ich jetzt ein Frage stellen.

nur, mir reicht es heute.
dann ist es eben so

gruss
HG


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