Einige Details

Geschrieben von Grek 1 am 17.06.2019 16:33:34:

Hallo,

Im Lichtschacht ist der Krachmacher gut gegen Diebstahl gesichert aber sonst keine gute Lösung. Wird das dann nicht noch lauter?


Nein, die Wände werden mit Schalldämmplatten ausgekleidet, unter die Füße kommen Filzlager gegen die Schwingung und das Fenster ist bereits schalldämmend. Überhitzen tun die Dinger auch nicht.


Bitte nochmal durchspielen, wenn der Stromausfall größer ist, die Nachbarn langsam Hunger bekommen und aggressiv werden. Vielleicht auch Plünderer oder ähnliche Gestalten umherziehen. Dann ist der Krachmacher, Licht und der Duft deiner Küche ein tödliches Risiko.


Mein Nachbar ist mein Schulfreund aus der Grundschule, ein neuer Nachbar ist bei der Berufsfeuerwehr in Frankfurt und handwerklich gut. Der Rest besteht aus harmlosen Rentnern, das passt schon. Und wenn die Nachbarn in einer Notsituation bei Dir klingeln, weil sie Hunger haben, teilen die meisten Menschen eben und rücken dichter zusammen - zumindest war das bisher immer so. Das ändert sich allerdings, wenn es ums nackte Überleben geht, dann vertieren viele Menschen, gerade wenn es um das Überleben der eigenen Kinder geht.

Ansonsten könnte man auch eine Hundehütte umbauen, mit ordentlich Schalldämmung. (aufklappbarer Deckel zum Nachfüllen und Bedienen)
Für die langfristige Überlegung wäre der Ausbau der Gartenhütte oder ein Erdkeller interessant.


Ja. Sobald man das Ding allerdings irgendwie einhaust oder in ein Gebäude verbingt, muß der Schornsteinfeger die Anlage abnehmen. Im Zweifelsfall nimmt man es eben nicht in Betrieb oder rollt es selbständig von der Garage ins Freie, da hat der dann nichts zu bestimmen.

Diese sollte man unter die Lupe nehmen. Wer kann nützlich sein, wer gefährlich? Gibt es Jäger, Sportschützen, Elektriker, Polizisten od. Soldaten (Waffenausbildung)...
Ob im Dorf, einer Wohnanlage oder ein Wohnviertel ist es wichtig das "Gelände" zu kennen. Oder sollte ich sagen: "Schlachtfeld"?
Wie ließe sich Dies verteidigen? Nützlich sind ein paar Sandsäcke (100) oder ein paar Steine, Zement. Das wäre dann im Fall der Fälle der Unterschied zwischen:
Haben und nicht Haben.
Was man selbst nicht hat haben vielleicht Andere. Ganz interessant ist es, die Alphatiere im Auge zu behalten. ;)


Sicher richtig, wenn man ein sich daraus entwickelndes Bürgerkriegsszenario auf dem Schirm hat, wie es z. B. aus Bosnien bekannt ist. In den Großstädten sicher bedenklich.

Der Rest von dem was Du schreibst, ist passend für eine Breakout-Situation, auf das sich z. B. der Günni vom Survival Combat vorbereitet.

Zwei wichtige Informationen zum Schluß:

a.) Die Regierung verpflichtet Wasserversorger sich auf einen möglichen Blackout durch entsprechende Maßnahmen vorzubereiten. Warum nur, wenn alles so sicher ist?
b.) Die meisten professionellen Stromerzeuger sind nicht mehr ab Lager lieferbar und haben 10 - 12 Wochen Lieferzeit.


Gruß

Grek 1

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"Ich will, weil ich kann, was ich muß!"


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