Ibiza-Putsch: Prozessauftakt in Berlin!

Geschrieben von McKotz am 07.08.2019 10:26:02:

Während in Österreich die Justiz in „Urlaub“ zu sein scheint und es i. S. Strache von den „Qualitätsmedien“ nichts zu berichten gibt, beginnt morgen in Berlin, auf einem Nebenkriegsschauplatz, der Prozess gegen den „Begleiter“ (oder war es der Führungsoffizier?) der „russische Oligarchin“ die den „gutgläubigen“ (man könnte es auch anders nennen) Herrn Strache zu Fall brachte.

Eine kolportierte Passage aus dem Video sollte eigentlich auch hier Gefallen finden, nämlich die, in der er Journalisten als „Prostituierte“ bezeichnete. Ich erinnere an John Swinton (NYT) vor über 100 Jahren den er da wohl im Gedächtnis hatte. Oder gilt hier nicht das Sprichwort: Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit?

Während SZ & Co. Strache mit einem 7 Minuten Videozusammenschnitt (aus mehreren Stunden) „erlegten“, ist eine andere Zeitung geradezu aufklärerisch unterwegs:
https://orf.at/#/stories/3132892/
Interessant bei diesem Schlagabtausch ist auch der Anwalt des „Schutzsuchenden“ (Julian H.)
https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Eisenberg
besser dessen Mandantenliste.

Das waren noch Zeiten, als sich Strache mit der Frau Petry auf der Zugspitze zum Weißbier traf
https://www.merkur.de/politik/petry-stache-zugspitze-afd-aerger-unten-zr-6477783.html

Sein Freund und engster politischer Wegbegleiter (G), der nach Ibiza mit der „Oligarchin“ einlud, studierte an der Lommonosow-Universität und unterhielt gute Beziehungen zu Russland. Jeder der nur zwei Kriminalromane gelesen hat, musste wissen, dass damit gleich mehrere Geheimdienste dranhängen (der russische und alles was sich hier so tummelt) so etwas zu ignorieren führt zwangsläufig zum Absturz, aber der war ja glimpflich. @Aiwass hat vor drei Tagen hier etwas aufgewärmt und die Spuren dort sind in einer Urne.


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