Worte aus dem Johannislicht, einer ca. 50 Jahre alten medial erhaltenen Schrift

Geschrieben von Loki am 22.08.2019 21:44:55:

"Das Johannislicht" beschreibt die "Tage der Verheißung" und die damit verbundene "Vertierung" der Menschen.
Ich habe aus dem Text hauptsächlich das herauskopiert, was mit Technik, Atomkraft und Elektrizität zu tun hat.
Quelle war damals das Weltenwende-Forum, aber diese Schrift ist dort inzwischen wieder aus den Quellen verschwunden.
Wer mehr davon lesen mag: In der Forum-Suche im Weltenwendeforum "Johannislicht" eingeben und evtl. als Verfasser "Loki", dann sollte noch ein Beitrag aus 2012 zu finden sein.

DAS EISERNE ZEITALTER DER TECHNIK

Im All der menschlichen Geistnatur vollzieht sich zur Zeit ein Wandel, der mit einer Gewitterbildung vergleichbar ist, da eine Atmosphäre entstanden ist, die nur durch die im Lichte schwebenden Geisteskräfte gereinigt werden kann. Nicht etwa die Geister der Maschinenmenschen sind es, die sich mit Licht und Kraft erfüllen werden, sondern diejenigen, welche zur Erkenntnis gelangen, daß die technische Epoche die letzte Stufe einer vergehenden Kultur bildet. Denn im eisernen Zeitalter erscheint der Mensch als ein spielendes Kind, das nicht erfaßt, welche Gefahr der Vernichtung es mit dem Spiele des Feuers heraufbeschwört. Es ist die Finsternis im Menschengeiste, welche die Forscher der Atomkräfte zu einem Vernichtungswerke treibt und ihren Verstand der Gewissenlosigkeit preisgibt. Darum können sich die Gelehrten des Erdreichs auch keine Vorstellung davon machen, was Atome sind und hervorrufen, wenn sie zertrümmert werden und in die Erstarrungszone negativer Strahlen gelangen.

Die Entdeckung der Atomkraft wird von der Gegenwart als der größte Erfolg des technischen Zeitalters angesehen und ist doch nur eine Vernichtungsidee vertierter Geisteskräfte, welche die negative Seite der Naturgesetze nicht kennen, weil sie nur glauben, was ihre menschlichen Sinne sehen und tasten können.

Auch vor mehreren tausend Jahren herrschte auf Erden schon eine technische Kultur, die jedoch mit der heutigen Form nicht zu vergleichen ist, weil die damalige Menschheit keine Maschinen kannte. Allein sie verspürte in ihrer Geistnatur, daß eine Verbindung mit Kräften möglich ist, die den Menschen weiterentwickeln und ihm ein übersinnliches Wissen verleihen. Ihre große Glaubenskraft erzeugte die Verbindung mit außerstofflichen Welten und ihr geistiger Kontakt war im Wesen nichts anderes als euer heutiger Rundfunk und die drahtlose Telegraphie. Der Unterschied besteht nur darin, daß heute Apparate die feinstofflichen Schwingungen herstellen und vor mehreren tausend Jahren das Menschengehirn diese Gedankenstrahlung besorgte, da es viel naturverbundener war als das Gehirn des Gegenwartsmenschen.

Was im Altertum entwickelte Menschen im Geiste vollbrachten, vollzieht heute der elektrische Apparat als eine tote Maschine, die von Instinktmenschen bedient wird, welche die Geisteskräfte des Lichtes verloren haben.

Durch das Erlahmen der elektronischen Kraftwelle aber wird die gesamte Kultur eures Zeitalters zum Stillstand kommen, weil Maschinen und Apparate ihre Dienste versagen und die Menschheit zwingen werden, wieder den Weg der Naturverbundenheit zu betreten, um weiterleben zu können. Dafür wird die Fruchtbarkeit des Erdbodens ums Tausendfache steigen und weder Mensch noch Tier werden Hunger leiden, wenn die heutige Scheinkultur im Geiste und Blute erlischt.

Wenn in den Tagen der Verheißung sich die Kraft der Sonnenstrahlen verliert, dann ist das Ende des eisernen Zeitalters gekommen. Denn in dieser letzten Kulturepoche der Technik würde der Geist der Vernichtung das Erdreich in eine Wüste verwandeln. In der Sonnenwende des Universums aber werden durch die Schwächung des Lichtes auch die Kraftströme aus dem Äther erlahmen. Durch den Verbrauch der Atom- und Elektronenkräfte wird die Verbindung mit den Naturgewalten des Alls unterbrochen und die Elektrizität wird dem Menschenreiche den Dienst versagen. Und so werden eines Tages sämtliche Maschinen stillstehen und der Mensch wird das Warum nicht begreifen, weil er ohne göttliche Weisheit die Welt der Atome nicht zu erfassen vermag. Kein Geschöpf besitzt das Recht, sich nach Willkür der Naturkräfte zu bemächtigen, um sie zu mißbrauchen. Der Menschengeist erfasst nicht, welche Gewalten die Atome bergen und welch gefährliches Spiel er mit den Kräften des Universums treibt.

Wie vom Blitzstrahl wird die Wissenschaft getroffen sein, wenn sich das Firmament mit Feuer füllt und der Mensch erkennen muß, daß Atome des Alls sich in Brand setzen können, wenn auf Erden eine Verschmelzung der Atome erfolgt. Darum soll der Mensch die Verbindung mit dem All auf dem Wege der Technik unterlassen, damit nicht seine Atomwaffen das Erdreich in Trümmer reißen! Durch den Eingriff in die Atomwelt würde der Erdball erschüttert und Weltgebilde der Finsternis würden in die Erdbahn treten, wodurch alles Leben auf Erden erlöschen müßte. Die Tage der Verheißung dienen jedoch nicht dem Weltuntergang, sondern der geistigen Wiedergeburt des Menschenreichs durch die Lichtlehre des Messias, und der stofflichen Wiedergeburt des Erdreichs durch die Elementarereignisse im Sonnenzirkel.

Daß sich das Menschenreich gerade durch die Technik höherentwickelt hat, ist ein Irrwahn des stofflichen Denkens! Gerade die größten Erfindungen werden mit dem Geiste der Vertierung angewendet, um die Massen der Menschen durch die Macht des Goldes zu knechten. Welch armes Geschöpf ist der heutige Maschinenmensch! Er betrachtet das Surren und Sausen der Räder als ein Wunderwerk und bedient sich ahnungslos der Elektronenkraft, die seinen Lebensnerv zerstört und jedes feinstoffliche Empfinden vernichtet. Wozu noch geistiges Suchen, wenn die Maschine die Arbeit versieht und der Apparat den Menschen ersetzt? Darum vermag die technische Zeit der Menschheit auch kein geistiges Licht mehr zu vermitteln, weil sie als Dienerin der Maschine geistig und blutlich degeneriert ist.

Wenige Menschen werden meinen Mitteilungen Verständnis entgegenbringen, weil wenige nur die K r a f t besitzen, den geistigen Strahlen aus einer unsichtbaren Welt Gehör und Vertrauen zu schenken. Die Zukunft aber wird sie eines Besseren belehren, wenn es offenkundig wird, daß die bewußte Übertragung und Aufnahme von Gedankenkräften (Telepathie) eine der größten Errungenschaften des Menschengeistes darstellt, denn durch sie wird die Menschheit die geistige Verbindung mit höheren Welten erreichen. Dies ist zwar durch das Unterbewußtsein schon oft der Fall, jedoch nur in unzulänglicher Form, weil die bisherigen Menschen noch viel zu wenig vom Leben im Geiste und Blute begriffen.


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