Das Johannis-Licht komplett

Geschrieben von Loki am 26.08.2019 13:10:00:

Es freut mich, dass Dich diese Schrift anspricht; damit sie wieder im Internet verfügbar ist, habe ich sie auf meinen Blog hochgeladen,
und wenn das alles geklappt hat, müsste die gesamte pdf nun dort zu finden sein: https://lokiswelt.home.blog/2018/11/22/erster-blogbeitrag/
(..."erster Blogeintrag" stimmt nicht, ich habe den ersten Eintrag gerade eben überschrieben...)

Ich habe diese Pdf vor einigen Jahren vom Betreiber des Weltenwende-Forums erbeten und er hat sie mir als E-Mail geschickt;
ansonsten habe ich sie noch nirgendwo anders gefunden (und im WW-Forum ist sie inzwischen aus den Quellen wieder verschwunden).

Bisher habe ich immer nur einzelne Passagen herauskopiert, was aber regelmäßige eine ausgiebige Korrektur notwendig machte,
weil das Original teilweise schlecht lesbar ist.

Auf Seite 86 der Schrift (Seite 92 der pdf) steht etwas über den Schreiber des Johannis-Lichtes:
NACHWORT
Als schlichter Handwerker mit einfacher Schulbildung gelangte ich in meinem 40. Lebensjahre ohne vorherige Kenntnis geheimwissenschaftlicher Lehren zu übersinnlichen Erlebnissen und verfolgte deren Verlauf zu meinem persönlichen Studium. Dabei erreichte ich die Fähigkeit des medialen Schreibens in vollem Wachzustande durch Aufnahme geistiger Wellen. Dies führte mich zu einem Wissen, welches mir nicht nur gänzlich fremd war, sondern sogar Zweifel in mir erweckte, ob die Ursache nicht irgendein spiritistischer Einfluß sei. Bei näherer Prüfung gewann ich jedoch die Überzeugung, daß der sogenannte Spiritismus mit keinerlei hohen Geisteskräften Verbindung herstellt und auf Menschen im Wachzustande auch keine Macht auszuüben vermag.

Durch die Erscheinung eines großen magischen Lichtstrahls, welchen außer mir noch zwei Zeugen zu sehen bekamen, erreichte ich vor siebzehn Jahren durch die innere Wahrnehmung die geistige Verbindung mit JOHANNES F R I E D E (Johannes Friede war Mönch und lebte von 1204 - 1257 in den Regionen Tirol, dem Salzburger Land und dem oberbayerischen Chiemgau) und es gelang mir, die Strahlungen seiner Geisteskraft in Worten zu Papier zu bringen. Sein Einfluß war von Anfang an ein sehr hoher und eröffnete mir infolge seiner Führung und Belehrung außer mystischem und geschichtlichem Wissen auch die Kenntnis von kommenden Weltereignissen größter Bedeutung. Da sich diese Voraussagen alle nach Jahren restlos erfüllten, gewann ich volles Vertrauen zur Wahrhaftigkeit seiner Worte.

Als Katholik und österreichischer Staatsbürger verschwieg ich jedoch strenge das Geheimnis des JOHANNES FRIEDE, denn die Kirche steht übersinnlichen Dingen außerhalb ihres Dogmas ablehnend gegenüber, und die Kenntnis meiner Diktate durch die nationalsozialistische Regierung wäre mir zum Verhängnis geworden, da mir JOHANNES F R I E D E schon im Jahre 1933 das Ende des Hohenzollernreichs und den Ablauf der antichristlichen Bewegung schilderte. Seine ständigen Berichte während des ganzen Krieges bewahrheiteten sich bis ins kleinste. So konnte ich keinen Zweifel mehr hegen und gewann Zuversicht und Glaube an sein geistiges Licht.

Was Johannes Friede mit "dem Bären", bzw. den "Dunkelnebeln" meinte, kann ich noch nicht sagen,
ich weiß also (noch) nicht, ob man diesen Text mehr geistig-symbolisch oder buchstabengetreu auffassen sollte.

Aber ich finde den Text geistig sehr anregend, deswegen habe ich ihn hier eingestellt...


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