Wellengleichung, Neutrinos, Kritik an Meyl

Geschrieben von Georg am 01.09.2019 21:46:25:

Hier beschreibt Meyl ein bisschen was theoretisch.
http://vital.neue-energie-technologien.com/Hintergrund-Infos/Physikalische-Grundlagen_von_Elektrosmog.pdf

Er zerlegt die Wellengleichung nach Laplace in zwei Anteile.
den einen Anteil interpretiert er als Transversalwelle, die anderen als Longitudinalwelle.

Es treten nach Meyl bei physikalischen Wellenphänomenen also immer beide Wellenarten
gleichzeitig auf.
(Siehe etwa bei den Erdbebenwellen.)
- auch wenn eine der beiden Wellenarten oft fast nicht messbar ist,
wie etwa bei den Schallwellen der Transversalanteil.


Die Transversalwelle breitet sich mit Lichtgeschwindidkeit aus,
die Skalarwelle kann laut Meyl jede beliebige Geschwindigkeit annehmen.


Meyl lehnt den Äther so einfach/pauschal nicht ab.


"Meyl meint einen Energiezuwachs gemessen zu habe, kann aber nicht ausschließen dass dieser Effekt durch einen Radiosender oder Satellitensender usw. verursacht wird, der ja Energie abstrahlt.
"


Ja, genau - interessant wäre es natürlich, wenn es auf diese oder ähnliche Art gelänge
etwa Neutrinos aus dem Weltall einfangen zu können.
Dann wäre der Sender eben nicht mehr irdisch / antropogen,
sondern eben die Sonne oder ein schwarzes Loch etc....
und wärst bei der Nutzung der Raumenergie angelangt.

siehe das Neutrinomodell von Meyl auf das ich jetzt hier nicht eingehe.
(Neutrinos als Teilchen mit zwichen plus und minus sinusartig schwingender Elementarladung)

mal sehen, wie es weiter gehen wird.


Ich glaube die Überprüfung dieser Spekulation wäre allemal gescheiter wie die Entwicklung von
Kernkraftwerken der 4. Generation, Fusionsreaktoren etc.....


Die Kritik von Bruhns an Meyl ist meiner Meinung nach nicht objektiv:

Skalarwellen - Der Fachbereich Mathematik an der TU Darmstadt
https://www2.mathematik.tu-darmstadt.de › NJ-Orig2


mfG Georg


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