Immer mehr „Sozialwarenkaufhäusern“ gehen die 1-Euro-Jobber (Sklaven) aus

Geschrieben von Aufgewachter am 18.09.2019 12:37:12:

Eine Eingliederungsvereinbarung wird immer "nur" auf 6 Monate abgeschlossen. Warum ist das so? Weil nach 12 Monaten die Kündigungsschutzgesetze greifen, wenn man den Leistsungsbezieher beispielsweise in einem Sozialwarenkaufhaus als Möbelträger per 1-Euro-Jobber beschäftigt und der Erwerbslose auf die Idee kommen würde, seinen ortsüblichen Lohn und den Fortbestand dieser eigentlich zeitlich begrenzten Disziplinierungsmaßnahme, als reguläres sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis über ein Arbeitsgericht einzuklagen. Hin und wieder fällt ein „Sozialwarenkaufhaus“ auch schon mal einer Razzia zum Opfer.

Erwerbsloser kündigt schriftlich präventiv seinem Maßnahmeträger von 1-Euro-Jobs, wie dem Sozialwarenkaufhaus, an seinen regulären tariflichen Stundenlohn von 12,92 Euro brutto (Lagerarbeiter) übers Arbeitsgericht einzuklagen
https://aufgewachter.wordpress.com/2015/02/13/erwerbsloser-kundigt-schriftlich-praventiv-seinem-masnahmetrager-von-1-euro-jobs-wie-dem-sozialwarenkaufhaus-an-seinen-regularen-tariflichen-stundenlohn-von-1292-euro-brutto-lagerarbeiter-ubers-a/

Zoll startete Großrazzia im Sozialwarenkaufhaus Unna gegen als 1-Euro-Jobber getarnte Schwarzarbeiter
https://aufgewachter.wordpress.com/2015/06/24/zoll-startete-grossrazzia-im-sozialwarenkaufhaus-unna-gegen-als-1-euro-jobber-getarnte-schwarzarbeiter/


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