Alein mir fehlt der Glaube

Geschrieben von HG am 04.10.2019 10:08:42:

Zitat zum Thema: Unglaube
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Johann Wolfgang von Goethe

(1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Nacht, Faust mit sich allein


Zitate sind ... nicht immer passend.
Es geht hier nicht um Unglaube sondern Tarnen und Täuschen.
Wo waren solche Aussagen 2015? Warum Jetzt?

Wir reden heute von einem 2-Grad-Ziel, von Kipppunkten...
Und ich meine in der Schule lernten wir etwas von Eiszeiten, von römischen Legionen, die in Sandalen ganz Europa eroberten.
Ok, nicht ganz ganz Europa ;)

Ich fragte mich immer, wie denn die Winterbekleidung ausgesehen hat. Ob römische Legionäre dann Stiefel hatten?
Oder haben die nur im Sommer gekämpft? Keine Winterfeldzüge?
Warum haben die Ritterburgen, bautechnisch eine Meisterleistung, keine Fenster? "Durchzug im Winter, das härtet ab!" ahja

Natürlich könnte man die Sinnhaftigkeit einer völlig überdehnten Front im kalten Winter in Frage stellen.

Ob Napoleon es als Sieg empfunden hat, als er in Moskau seinen Blick schweifen ließ? Ob er ahnte was seiner Armee noch bevorstand auf
dem Rückzug? Nachher ist man schlauer... Hätte, wäre, wenn...
Ich glaube nicht, daß Napoleon dies seiner Armee zufügen wollte. Seine Soldaten waren ihm wichtiger als Teile der Zivilbevölkerung.
Das muß man nicht verstehen. Kapier ich auch nicht.

Ich stelle mir ein Waldgebiet vor, Deutschland soll ja mal beinahe nur Wald gewesen sein.
Ein Asteorit stürzt ab, vernichtet 10ha Wald, es entsteht ein tiefer Krater, der sich mit Wasser füllt.
Schnellwachsende Kräuter(Unkraut) nehmen den "gerodeten" Freiraum in Besitz.
Das Ganze recht schön bunt aussehend. Dann kommt von den Grünen ein Hofreiter und brüllt "das müssen wir erhalten!"

Ja was denn genau? Den jetzigen Zustand, den vorherigen? Die Natur konnte mit solchen Veränderungen immer schon umgehen.
Eine Welt, genial abgestimmt, mit unendliche Symbiosen von Tiere und Pflanzen.

Der Mensch ist und bleibt ein Störfaktor in dieser Welt.
Nun soll dieser Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen sein.
Für Gottesgläubige ist Ewig ja eher das Normale. Also ist es schon genial, das Ewige (Leben) in dieser Welt zu begrenzen.
Eine Welt voller Fehler, man muß es nur erkennen.

Und nun kommen die Kipppunkte!
Ob es auch Kipppunkte gibt bei der graduellen Verdummung?
Bei den Grünen und den Klimaaktivisten ist die Beweisführung gelungen.
Bildung und Wissen zeugen nicht von bestehender Intelligenz.

Aber so wie im o.g. Beispiel die Bäume sich "ihren" Raum wieder zurückholen, wird auch die Dummheit
der Hysterischen nicht ewig bestehen können.

Manchmal dauert es halt etwas länger.
Beim Vatikan können wir aber eines sicher annehmen.
Wer sich Gott auf sein Schild malt, der muß auch damit rechnen,
daß er sich mal um seine Schäfchen kümmert.
Von daher werden die Jungs irgendwann Seine Aufmerksamkeit haben.

gruss
HG


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