Windkraft in der Krise: Den Sozialismus in seinem Lauf...

Geschrieben von Grek 1 am 13.11.2019 19:18:27:

Hallo,

welche Folgen es hat, wenn die vom Steuerzahler finanzierte, staatliche Subventionitis auf grün umlackierten Sozialfaschismus trifft, kann man am Beispiel der Windkraft wunderbar verfolgen, wie hier in diesem Artikel zu lesen ist:

https://www.comdirect.de/inf/news/detail.html?ID_NEWS=914383886&NEWS_CATEGORY=TOP_NEWS_ALL&NEWS_HASH=596f5373fc4d389d43bdbe55925eff5d4db1f4c&RANGE=

"Die Krise war noch einmal verschärft worden, weil Enercon, einer der größten deutschen Hersteller von Windkraftanlagen, eine umfassende Neuausrichtung angekündigt hatte - mit der auch rund 3000 Jobs wegfallen sollen."


Oder einfach ausgedrückt: Subventionen weg, Unternehmung pleite.

Das hier soll es dann richten:

"In einem Brandbrief an den CDU-Politiker machten Energie- und Wirtschaftsverbände sowie der DGB Front gegen den geplanten Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen."


Kein Wort davon, ob nicht die anvisierte 1000 m-Grenze schon viel zu viel ist, und es an manchen Standorten nicht noch viel mehr sein müsste, wenn man an Infraschall denkt, der nachweislich krank macht. Und der verbreitet sich nicht nur über die Luft, sondern ggfs. auch über den Untergrund. Es ist sicher sehr spaßig für die Anwohner, wenn am Standort des Windkraftwerks, entsprechend leitfähige Bodenschichten anstehen - von Auswirkungen auf die oberirdische Tier- und Pflanzenwelt und die unendlich komplizierte Vielfalt und Komplexität der Bodenorganismen, darüber wissen wir praktisch nichts, ganz zu schweigen.

Zum gleichen Thema gibt es auch ein aktuelles, in seinen Aussagen m. E. noch recht sachliches Interview von MMnews mit dem Biologen Dr. Uwe Schrader vom Verein „Energievernunft“ - geführt von Michael Mross:

https://www.youtube.com/watch?v=NxH6rLqWMjM

Hat irgendjemand vielleicht eine Gesamtenergiebilanz für ein Windenergiekraftwerk zur Hand? Eine, in der Lebensdauer, Herstellungsaufwand für Stahlbetonfundament, Metallverarbeitung, Rohstoffkosten für seltene Erden usw. erfasst und im Vergleich zu einem leistungsmäßig identischen, stinknormalen Dieselkraftwerk mit Filter gesetzt werden?

Gruß

Grek 1

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"Ich will, weil ich kann, was ich muß!"


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