Aufwand, Kosten und Rückgewinnung

Geschrieben von reinfire am 16.11.2019 22:35:27:

> Bei Solar ist der Wirkungsgrad noch schlechter!
Das mag sein, jedoch ist der Aufwand auch extremst sehr viel geringer.
So ein Solardach ist super schnell zusammen getackert und schon
fällt aus den Umrichtern Strom raus. Während beim Windrädchen noch
nicht mal der unzerstörbare Fundamentbrocken trocken ist. :-)

Und billig ist der Kram auch noch. Ich kalkuliere derzeit mit
14-15 Cent pro Kilowattstunde (mit reichlich Sicherheitsreserve).

> Ein Kohlekraftwerk oder ein Wasserkraftwerk sammelt konzentrierte Energie
> ein - Solar oder Wind sammeln Energie in der Fläche - außerdem arbeiten sie
> nur Zyklisch - demnach sind sie kein Garantierstrom -
> der dann extra vorgehalten werden muss - also müssen herkömmliche Kraftwerke im Leerlauf fahren - !
Ein immer größerer Teil des Zappelstroms kann und wird in zunehmenden
Maße mit Verbreitung der Elektromobilität in eben diesen neuen Akkus
gespeichert werden können.

In meiner projektierten LKW Flotte, befinden sich auf den Betriebshallen
hunderte Solarmodule die einen lokalen Zwischenspeicher mithelfen tagsüber
zu füllen. Es ist lediglich etwas tricky eine vernünftige Balance zwischen
Kosten und Akkugröße herzustellen.

> Außerdem geht es immer um große Leistungen - das merkst du wenn du im E Auto im Winter im Stau stehst - so ein E Motor läuft zwar effizient aber der Anlaufstrom ist überirdisch - bisher baut man noch nicht
> einmal Zwischenspeichen ein - die Rekupation in Batterien liegt bei 15 %!
Woher kommen die 15%? Ich kalkuliere im PKW bzw. Sprinter mit 60% Rückgewinnung
der kinetischen Energie und beim LKW mit 65% (hoffe aber auf 70%)

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