Varianten

Geschrieben von reinfire am 25.06.2020 21:03:35:


Ja wenn man städtisch / dicht besiedelt wohnt kann das auch eine Maßnahme sein. Speziell bei WLAN sind alte Geräte (die oft immer Vollast strahlen ohne Bedarf) besonders ineffektiv/problematisch.

Das sehe ich auch so. Gerade durch solche Optimierungen erreicht man doch
zich-fach mehr als alle 5G-Strahlenwaffen.YouTube-Clickbait-Videos zusammen.


Allerdings, und das ist das große ABER: Bzgl 4G/5G geht es weniger um die Dosisleistung als vielmehr um die Vielzahl von Pulsfrequenzen die bei 5G dazukommen. Die werden ja benötigt um die ganzen Bänder zu nutzen.

Interessanter Gedanke, an dieser Stelle lohnt es sich bestimmt näher hinzuschauen. Wobei
mir da noch nicht ganz klar ist wie man ein schmales Energiespektrum mit einem breiten
Spektrum abschließend vergleicht (nicht rechnerisch, sondern in Bezug der möglichen
Auswirkungen)


Hier wieder Unterschied ländlich / Stadt. Außerhalb der Stadt ist schlechter Empfang immer besser privat zu Hause wenn man nicht damit arbeiten muss. Ohne wenn und aber.

Genau, ich glaube da hab ich das letzte mal nicht richtig verstanden?


Wer zu Hause und sogar Nachts dutzende Mobilgeräte betreibt sollt esich fragen welchen Nutzen er wirklich von so einer dummen Technik haben will? Die Dumbphones bieten im Vergleich zu echten PCs/Tablets einfach keinen Mehrwehrt stationär.

Puh, ja die Smartphones verursachen soviel Arbeit. Gut kann man Outsourcen, aber
da lassen die sich wirklich jede Minute vergolden. Unglaublich wie teuer so ein
Mobile Device Managment pro SIM Karte ab 1,29€/Monat werden kann. Was ist denn
alternativ mit diesem "Volla Phone"?
https://linuxnews.de/2020/04/volla-phone-kommt-mit-ubuntu-touch/


Es gibt Skype4business IP Telefone etc. alles schneller besser zuverlässiger. Und privat reicht dann kurz WLAN an für die die unbedingt auch auf der Couch Whatsapp etc machen wollen...ansonsten sationär über Kabel.

Leider macht sich die Funktechnik wirklich breit. Es gibt da zich Beispiele:

Drucker mit Ethernet und aber auch W-Lan. Man klickt sich da durch, stellt
das Ethernet ein und nickt das ganze ab. Resultat: Funktioniert, aber W-Lan
ist auch an. Muß also extra separat abgeschaltet werden.

Durcker mit W-Lan, USB aber ohne Ethernet. Dafür mit GDI.... --> Tonne


Ist besser und zuverlässiger, halt nur etwas mehr Installationsaufwand, Kabel legen->Sollte jeder Mann hinbekommen.

Da war letztes Jahr oder wann das war: Bürogebäude, mehrere Etagen,
zich Arbeitsplätze und Drucker und sonstigen Tand. Da kam dann in der
Planung der Vorschlag doch alles "besser alles direkt über W-Lan machen"
Sind dann am Ende paar Kilometer Cat.7 W-Lan Kabel geworden :-)

Braucht ja nur jemand mit aktiviertem Hotspot durchs Gebäude zuckeln
und schon gibbet wieder mecker.

Und die gleichen Benutzer rufen reflexartig beim kleinsten Drop maulent
und vorwurfsvoll an: Kurzer Blick ins Monitoring vom Gate: 99,998%
oder so, ja sorry, das tut mir dann Leid, wird nicht mehr vorkommen.
Wir werden das besser machen..... *bald*.... :-) :-) :-)

Kabel oder Glas lohnt wirklich immer. Aber ob es wirklich immer krampfhaft
CAT.7 fürn Büroplatz sein muß? Da kommt ja immer schnell was zusammen.

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