Ex opere operato

Geschrieben von Fritz am 17.10.2020 13:12:10:


ja, das habe ich auch von meinem Pfarrer so gelernt als ich 9 Jahre alt war
schon interessant dass sogar ein Musel taufen darf
was ist die Taufe dann noch wert? darf auch ein Orang Utan mich taufen?


Das Sakrament der Taufe wird ex opere operato, d.h. aufgrund der vollzogenen Handlung, gespendet. Der Spender, sofern er befugt ist, muß nicht heilig sein.

Papst Paul III., Konzil von Trient, 7. Sitzung, 3. März 1547, Dekret über die Sakramente:

Canon 8: Wer sagt, durch diese Sakramente des Neuen Bundes werde die Gnade nicht aufgrund der vollzogenen Handlung [ex opere operato] verliehen, sondern zur Erlangung der Gnade genüge allein der Glaube an die göttliche Verheißung: der sei mit dem Anathema belegt (DH 1608).

Canon 12: Wer sagt, ein in einer Todsünde befindlicher Spender vollziehe oder erteile, selbst wenn er er alles Wesentliche, was für den Vollzug oder die Erteilung des Sakramentes wichtig ist, beachtet, das Sakrament nicht: der sei mit dem Anathema belegt (DH 1612).

Papst Paul III., Konzil von Trient, 7. Sitzung, 3. März 1547, Canones über das Sakrament der Taufe, Canon 4: Wer sagt, die Taufe, die auch von Häretikern im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes mit der Absicht, zu tun, was die Kirche tut, gespendet wird, sei keine wahre Taufe: der sei mit dem Anathema belegt (DH 1617).


Die momentane röm-kath Kirche ist also eine Sekte? Trotzdem bist du katholisch? Verstehe ich nicht so ganz. Altkatholisch? Lefebre-Anhänger?
Ich finde es gut daß das Christentum so langsam abstirbt, es tut der Menschheit durch seinen Tod einen großen Gefallen.
Wenn man gerettet werden will, sollte man...
ich will nicht gerettet werden, nicht von irgendeinem Gott
Ich rette und erlöse mich selber!


Die Novus-Ordo-Religion ist nicht die Römisch-katholische Kirche, sondern eine Täuschung. Jesus Christus sagte, daß die endzeitliche Täuschung derart ist, daß, wo es möglich wäre, sogar die Auserwählten in den Irrtum geführt würden (Matthäus 24:24).

Das von den V2-"Päpsten" ständig postulierte "NEUE Pfingsten der Kirche" bedeutet, daß die V2-"Kirche" eine deklarierte NEUgründung, die Geburt einer neuen Kirche, und damit ipso facto nicht die katholische Kirche ist. Denn Pfingsten war die GRÜNDUNG der Kirche.

Zum Beispiel Johannes XXIII., Apostolischer Brief "Oecumenicum concilium", 28. April 1962: „Es wird dann ihre Aufgabe sein, sie den Gläubigen nicht nur weiterzugeben, sondern sie ihnen auch so darzulegen und zu erläutern, dass sie damit eingeladen werden, ihre Gebete, Fürbitten und Opfer für den glücklichen Ausgang des Ökumenischen Konzils aufzuopfern, damit dieses grandiose Ereignis ein neues Pfingsten werde und der Heilige Geist noch einmal in wunderbarer Weise den Reichtum seiner Gaben über die Kirche ausgießt.“
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Oecumenicum_concilium_(Wortlaut)

Die Kirche ist indefektibel. Christus hat ihr verheißen, daß er immer bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum Ende der Welt bestehen und niemals Häresien lehren wird. Eine Kirche, die eine neue Lehre verkündet, kann daher nicht die wahre Kirche sein. Christus hat seine Kirche auf einen festen Felsen erbaut, das ist das Petrusamt. Deshalb ist entscheidend, was die Päpste immer gelehrt haben.

Hl. Papst Gregor VII., Schreiben an die Könige Alfons VI. von Leon und Sancho IV. von Navarra, 19. März 1074:
Ihr sollt die Liturgie der römischen Kirche annehmen, nicht einer toledanischen oder irgendeiner anderen, sondern jener, welcher von Petrus und Paulus auf festen Fels durch Christus gegründet ist und durch Blut geweiht, welche die Pforten der Hölle, das heißt die Lästerungen der Häretiker, niemals zu überwältigen vermochten...

Papst Vigilius, Zweites Konzil von Konstantinopel, 553:
Wir halten in Erinnerung, was über die heilige Kirche verheißen ist und Ihn, der gesagt hat, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden, das heißt die todbringenden Lästerungen der Häretiker.

Johannes Cassianus: "Und die Pforten der Hölle, sagt er, werden dich nicht überwältigen. Die Pforten der Hölle sind der Glaube oder vielmehr der Glaubensbruch der Häretiker. Denn so groß die Kluft ist zwischen Himmel und Hölle, so groß ist sie zwischen dem, der Christum als Gott bekennt, und dem, der ihn leugnet."
Cassian - De incarnatione Domini contra Nestorium, III, 14 (Bibliothek der Kirchenväter, 1 Serie, Band 68, Kempten 1879)
http://www.unifr.ch/bkv/kapitel3492-13.htm

Papst Pius XI, Quas Primas, 11. Dezember 1925, 22: „Zu den Wohltaten, welche durch die öffentliche und liturgische Verehrung der Gottesmutter und der Heiligen im Himmel erlangt wurden, gehört auch, und zwar nicht an letzter Stelle, die Tatsache, dass die Kirche zu jeder Zeit die Pest der Häresien und Irrtümer siegreich abgewehrt hat.

Papst Pius XI., Quas primas, 11. Dezember 1925, 31: „Dank der Verpflichtung, der Königsherrschaft unseres Herrn und Meisters die genannten Ehrenbezeugungen zu erweisen, werden die Menschen notwendig an folgende Rechte der Kirche erinnert: die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde, muss aus höchst eigenem, unveräußerlichem Recht volle Freiheit und Unabhängigkeit von der bürgerlichen Gewalt für sich beanspruchen. Ferner kann die Kirche in der Ausübung ihres göttlichen Amtes, zu lehren, zu leiten und alle Glieder des Reiches Christi zur ewigen Seligkeit zu führen, nicht von fremder Willkür abhängen.
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Quas_primas_(Wortlaut)

Es geht primär um den Glauben, nicht um Einfügen in einen weltlichen Verein. Als getaufter Rechtgläubiger ist man automatisch in Gemeinschaft mit dem weltweit verstreuten Rest der Glieder der Kirche. Ein Rechtgläubiger glaubt und bekennt zum Mindesten, daß Gott dreifaltig und in Christo Fleisch geworden ist, und lehnt kein anderes Dogma hartnäckig ab. Gott verlangt nichts unmögliches. Selbst dem einfachen und illiteraten Gläubigen ist es möglich zu erkennen, daß die Novus-Ordo-„Päpste“ keine Päpste sein können. Bilder, die die Novus-Ordo-„Päpste“ bei apostatischen Akten in Moscheen und Synagogen oder an der Klagemauer in Jerusalem zeigen, sind allgegenwärtig. Der Schluß liegt nahe, daß ein wahrer Papst so etwas nicht tut. Die Gläubigen haben sich daher nach dem zu richten, was die wahren Päpste der Vergangenheit lehrten. Wenn Päpste unter Anrufung ihrer apostolischen Autorität etwas für die Gesamtkirche bestimmt haben, was Glaube und Moral betrifft, ist das verbindlich.

Indem die Piusbruderschaft nun über Jahrzehnte hindurch Häresien anprangert, aber die Verursacher unlogischerweise als wahre Päpste anerkennt und ihnen gleichzeitig noch den Gehorsam verweigert, befindet sie sich formell im Schisma, also außerhalb der Kirche, d.h. nicht allein außerhalb der neuen apostatischen Konzilskirche.

Somit ist die Piusbruderschaft primär schismatisch, aber sie ist auch häretisch. Lefebvre leugnete das Dogma ‚Außerhalb der Kirche kein Heil‘.

Lefebvre, Offener Brief an die ratlosen Katholiken:
Sie haben oft sagen hören: "Außerhalb der Kirche kein Heil" und dieses Wort schockiert die zeitgenössigen Anschauungen. ... Soll das heißen, daß kein Protestant, kein Moslem, kein Buddhist, kein Animist gerettet wird? Nein! So zu denken ist ein zweiter Irrtum. Jene, die bei den Worten des hl. Cyprian: Außerhalb der Kirche kein Heil nach Intoleranz schreien, verwerfen das Credo: Ich glaube an die eine Taufe zur Vergebung der Sünden und sind ungenügend darüber belehrt, was die Taufe wirklich ist. Es gibt drei Arten, die Taufe zu empfangen: die Taufe mit Wasser, die Bluttaufe und die Begierdetaufe. ... So lautet die Lehre der Kirche, die auch die implizite [stillschweigende] Begierdetaufe anerkennt. Sie beruht auf dem Entschluss, den Willen Gottes erfüllen zu wollen. Gott kennt alle Seelen und weiß daher, dass es bei den Protestanten, den Moslems, den Buddhisten und in der ganzen Menschheit Seelen gibt, die guten Willens sind. Sie empfangen die Taufgnade, ohne es zu wissen, aber auf wirksame Weise. Dadurch vereinigen sie sich mit der Kirche.

Das ist die Lehre der Kirche: Der Papst kann nicht gerichtet werden, weil er oberster Richter der Kirche ist (Papst Pius IX., Erstes Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Kapitel 3, Abs. 14 und 15). Can. 1556: „Prima Sedes a nemine iudicatur (Der Erste Stuhl kann von niemandem gerichtet werden).“

Deshalb können wir keinen Papst verurteilen, wie es zum Beispiel die FSSPX tut, die die Konzils-Afterpäpste als Päpste anerkennt, ihnen aber den Gehorsam verweigert.

Ein Papst kann von niemandem gerichtet werden, aber wir müssen leider offenkundigerweise feststellen, daß die Konzils-„Päpste“ Häretiker und Apostaten sind.

Man muss
– als Häretiker jenen betrachten, der als Getaufter und den Namen eines Christen bewahrend, eine der Wahrheiten, die man nach göttlichem und katholischen Glauben festzuhalten verpflichtet ist, hartnäckig leugnet oder in Zweifel zieht;
– als Apostaten jenen, der gänzlich den christlichen Glauben aufgibt;
– als Schismatiker jenen, der sich weigert, sich dem Papste zu unterwerfen, oder der es ablehnt, in Gemeinschaft mit den Gliedern der Kirche zu leben, die sich dem Papste unterziehen
“ (Can. 1325 § 2).
https://poschenker.wordpress.com/2013/09/18/einige-klarstellungen-uber-die-sunde-der-haresie-und-uber-jene-des-schismas/

Und als solchen darf ihnen widersprochen werden.

Papst Paul IV., Bulle Cum Ex Apostolatus Officio, 15. Februar 1559: „In Anbetracht dieser so schwierigen und gefahrvollen Angelegenheit hat der Römische Pontifex, der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.

Hl. Robert Bellarmin, De Romano Pontifice, II, 30: „Wahr ist demnach die fünfte Ansicht, daß ein offensichtlich häretischer Papst von selbst aufhört, Papst und Oberhaupt zu sein, wie er auch von selbst aufhört, Christ und Mitglied der Kirche zu sein; deshalb kann ihn die Kirche richten und strafen. Das ist die Ansicht aller alten Väter.

Denn da die V2-Papstamtsanwärter vor ihrer Wahl modernistische Häretiker gewesen waren, war bereits deren Papstwahl ungültig. Das heißt, sie waren niemals Päpste.

https://gloria.tv/?media=531950
Papst Paul IV., Bulle Cum ex Apostolatus Officio, 15. Februar 1559:
Wir fügen hinzu, daß [...] auch ein Römischer Pontifex vor seiner [...] Wahl zum Römischen Pontifex vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos. Sie [die Wahl] kann nicht [...] durch die ‚Inthronisation des Römischen Pontifex‘ selbst oder durch Huldigung oder durch den ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag, als gültig geworden bezeichnet werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich angesehen werden.

Wir verurteilen somit keine Päpste, was unmöglich wäre, sondern stellen schlicht und einfach fest, daß die Konzils-"Päpste" niemals Päpste waren.

Kirchenrecht 1917 Can. 2334.: „Alle vom christlichen Glauben abgefallenen (Apostaten), alle Häretiker oder Schismatiker und einen jeden von ihnen trifft ipso facto die Exkommunikation, die für das Forum internum speziell dem Hl. Stuhle vorbehalten ist.

Kirchenrecht 1917 Can. 2335.: „Wer sich in eine Freimaurersekte oder in andere ähnliche Organsisationen einschreibt, welche gegen die Kirche oder die rechtmäßig eingesetzte weltliche Obrigkeit handeln, zieht sich die lediglich dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene automatische Exkommunikation als Tatstrafe zu (Nomen dantes sectae massonicae aliisve eiusdem generis associationibus quae contra Ecclesiam vel legitimas civiles potestates machinantur, contrahunt ipso facto excommunicationem Sedi Apostolicae simpliciter reservatam).

Papst Pius X. erklärte feierlich, ex cathreda, unfehlbar, die automatische Exkommunikation der Modernisten.

Papst Pius X., Motu proprio „Praestantia Scripturae”, 18. November 1907: Wir haben außerdem noch die Absicht, die Geister der täglich wagemutiger werdenden Modernisten zurückzuweisen. Diese trachten danach, mittels Trugschlüssen und schlauen Kunstgriffen allem und jedem seine Bedeutung und seine Wirksamkeit zu rauben: nicht nur dem Dekret Lamentabile sane exitu, welches die Heilige Römische und Allgemeine Inquisition am 3. Juli dieses Jahres auf Unseren Befehl herausgegeben hat, sondern auch Unserer Enzyklika Pascendi dominici gregis, datiert vom 8. September dieses Jahres. Daher, kraft Unserer Apostolischen Autorität, wiederholen und bekräftigen Wir sowohl jenes Dekret der Heiligen Römischen Kongregation als auch Unsere Enzyklika durch Hinzufügung der Strafe der Exkommunikation gegen die Widersprechenden. Und Wir erklären und ordnen an: Wenn jemand – was Gott verhüten möge – so weit in seiner Verwegenheit gehen würde, daß er irgendeine von den Thesen, Meinungen und Lehrsätzen, welche in einem von beiden der von Uns oben genannten Dokumente getadelt worden ist, verteidigen wollte, so ist seine Strafe die im Abschnitt Docentes der Konstitution Apostolicae sedis auferlegte, auf die vollbrachte Tat von selbst folgende Zensur der automatisch eintretenden Exkommunikation der ersten unter denen, deren Lossprechung dem Papst in Rom schlichtweg vorbehalten ist. Diese Exkommunikation ist unter Wahrung der Strafen zu verstehen, in welche diejenigen fallen können, die sich gegen die genannten Dokumente irgend etwas zuschulden kommen lassen: diese Leute können unter die Verbreiter und Verteidiger von Häresien fallen, wenn ihre Behauptungen, Meinungen und Lehren häretisch sind: Dies ist bei den Gegnern der beiden Dokumente mehr als einmal vorgekommen, und zwar deshalb, weil sie die Irrtümer der Modernisten verteidigen, also das Sammelbecken aller Häresien.

Die Konzils-Gegenpäpste waren vor ihrer Wahl Modernisten und deshalb bereits exkommuniziert und deshalb war ihre Wahl ungültig. Denn Häresie, Apostasie und Schisma trennen nicht nur vom Leib der Kirche, sondern damit tritt auch automatischer Amtsverlust ein. Der häufig geäußerte Einwand, daß wir Amtsverlust nicht feststellen können, solange nicht offiziell darüber entschieden worden ist, steht in offenkundigem Widerspruch zu ‚Cum Ex Apostolatus Officio‘ von Papst Paul IV.: „So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso (=von selbst) und ohne irgendeine Erklärung jeglicher Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, jeglichen Amtes und jeglicher Vollmacht verlustig ...

‚Cum Ex Apostolatus Officio‘ von Papst Paul IV. ist die Grundlage für Canon 188,4 (1917 Kodex des kanonischen Rechts) und wird in den Ausgaben des Kirchenrechts entsprechend als Fußnote angegeben. Canon 188,4 besagt, daß „öffentlich vom Glauben abgefallene Kleriker” ohne weiteres, "sine ulla declaratione", d.h. ohne irgendeine Erklärung ihr Amt verlieren.

Can. 188: Ob tacitam renuntiationem ab ipso iure admissam quaelibet officia vacant ipso facto et sine ulla declaratione, si clericus:
[...]
4º A fide catholica publice defecerit;
[...]


Can 188.4: „Jedes beliebige Amt wird durch stillschweigenden Amtsverzicht, der aufgrund des Gesetzes selbst eintritt, von selbst und ohne jede Erklärung vakant, nämlich dann, wenn ein Kleriker: öffentlich vom Glauben abfällt.

Das folgende Zitat aus der Bulle ‚Cum Ex Apostolatus Officio‘ von Papst Paul IV. ist in Anbetracht des heutigen Massenabfalls
apokalyptischen Ausmaßes wahrhaft prophetisch: „Es darf niemals dazu kommen, daß wir den Greuel der Verwüstung, wie er vom Propheten Daniel vorhergesagt ist, an heiliger Stätte sehen.

Extra Ecclesiam nulla salus.


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