„Warum werden wir in Streßsituationen, wie Abiturprüfung, Staatsexamen, nicht krank?“

Geschrieben von Fritz am 19.11.2020 16:08:33:

Ab 7:16 „Covid-Intensivmediziner“: „Warum werden wir in Streßsituationen, wie Abiturprüfung, Staatsexamen, nicht krank, und erst danach fällt alles zusammen?

Antwort der Neuen Medizin: Weil wir im Prüfungsstreß konfliktaktiv sind. Beispielsweise leiden wir unter einem generalisierten aktiven Selbstwerteinbruch, einem aktiven Konflikt, den lebensnotwendigen Brocken nicht schlucken zu können, einem aktiven Stinke- oder Witterungskonflikt, einem aktiven Schreckangst- bzw. Sprachlosigkeitskonflikt usw. Deshalb gehen wir erst nach dem Abfall des Prüfungsstresses z.B. mit Kopf- und Gliederschmerzen, Hals- und Rachenschmerzen, Schnupfen und Husten usw. in Heilung. Aber nicht weil wir in Aktivität „immunologisch gut aufgestellt“ wären, sondern weil wir in gehirngesteuerten Sonderprogrammen Zellveränderungen durchmachen, die es uns ermöglichen sollen, die Konflikte zu bewältigen. Es gibt überhaupt kein Immunsystem. Genauso wenig wie es Covid gibt und eine klar definierbare Grippe-Krankheit, sondern nur Reparatur- oder Wiederherstellungsprozesse des Organismus nach der Konfliktlösung.

Nur, wenn jetzt natürlich z.B. die Schulen geschlossen werden, wo die Schüler in Winterkleidung bei geöffneten Fenstern mit vollgerotzten Gehorsamslappen vor der Fresse büffeln müssen, dann kann man sich vorstellen, wie viele neue symptomatische Fälle dazu kommen werden, wenn die Schüler endlich in der warmen Stube zuhause bleiben dürfen und mit ihren Konflikten in Lösung gehen.


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