Thema Impfen und die sog. Antikörper

Geschrieben von Amaroli am 11.01.2021 12:47:54:

„Das, was heute als Antikörper behauptet wird, ist nichts Anderes als kleine, körpereigene Eiweisskörper, die u.a. dem Abdichten von Zellen und Geweben bei Verletzungen und Wachstum dienen. Sie stellen weder einen Schutz vor Krankheiten dar, noch gibt es spezifische Antikörper, von denen versichert wird, dass sie nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren.
Da diese Eiweisse („Antikörper“) sehr klein sind, werden sie als Globuline bezeichnet. Sie werden im Blut transportiert und kommen, entsprechend ihren jeweiligen Aufgaben, in verschiedenen Grössen vor und werden dementsprechend eingeteilt. Die Zuschreibung „Immun“-Globuline ist unzulässig, da es sich schlichtweg „nur“ um Eiweisse handelt. Ein Immunsystem, wie es die Schulmedizin aufstellt, konnte bis zum heutigen Tag nicht wissenschaftlich bewiesen werden. Die Bezeichnung von Globulinen als Antikörper, aufgrund ihrer Bindefähigkeit an andere Eiweisse und Substanzen, ist dagegen sträflich, denn jeder, der jemals im Labor mit Globulinen gearbeitet hat, weiss, dass deren Bindefähigkeit an andere Substanzen ganz und gar von den jeweiligen Bedingungen im Reagenzglas abhängt.
Um einen Anstieg von Globulinen im Körper zu erzielen und diese dann als spezifische Antikörper und gleichzeitig als theoretischen Schutz vor Krankheiten zu behaupten, müssen im Körper Zellen bzw. Gewebe vergiftet werden, damit vermehrt die abdichtenden Globuline gebildet werden.
Dies wird heute dadurch erzielt, dass den Impfstoffen sehr potente Giftstoffe, getarnt als Hilfsstoffe (=Adjuvantien), beigegeben werden, die aber besonders die Nervenfunktionen beeinträchtigen und zu diversen Nebenwirkungen, beispielsweise Unfruchtbarkeit, Nervenschädigungen, Lähmungen, Missbildungen usw. führen.
Alle Gifte bewirken direkt und indirekt, dass die Eiweisse und besonders die Nukleinsäure in den Mitochondrien geschädigt werden. Da die Mitochondrien, wie alle Bakterien, über keine Reparaturmechanismen verfügen, addieren sich diese Schäden und summieren sich im Organismus über Generationen hinweg. Mitochondrien werden nur über die Eizellen der Frauen auf die künftigen Generationen weitergegeben.
Der Anstieg von Globulinen ist also nichts Anderes als die Reaktion des Körpers auf eine Vergiftung, durch die in den Impfungen enthaltenen Hilfsstoffe. Natürlich steigen die Globuline auch bei anderen Vergiftungen an, beispielsweise bei einer Blei-, Quecksilber-, Chemo- oder Arsenvergiftung. Ausserdem kann man bei jedem Sonnenbrand, bei Allergien, bei Parasitenbefall, bei Tumoren (=Schwellungen), bei verschiedenen Medikamenten, aber auch bei jeder Wundheilung und bei diversen anderen „Krankheiten“ solch einen Globulin-Anstieg beobachten. Der Körper reagiert mit dieser Reaktion kompetent auf Verletzungen, Gifte und „Krankheiten“, damit er wieder gesund wird.
Durch Gifte werden Löcher in die Gewebe gerissen und dadurch gehen sie kaputt. Als Reaktion darauf bildet der Körper Dichtsubstanz, die Globuline (kleine Eiweisskörper), die sich im sauren Milieu sozusagen „aufspannen“, flächig werden und mit ihren Schwefelwasserstoffgruppen (aus denen Eiweisse bestehen), in der Energie gespeichert ist, mit anderen Eiweissen vernetzen.
Jeder Impfstoff enthält sogenannte Hilfsstoffe (z.B. Antibiotika, Quecksilber, Aluminium usw.), die immer eine Eiweissreaktion hervorrufen – nur keine gedachte, „spezifische“ Eiweissreaktion.
Wie gesagt, stellen die Eiweisskörper kein Gegengift dar, sondern sind „nur“ eine Reaktion des Körpers auf die in dem Impfstoff enthaltenen Gifte.
Ein erhöhter „Antikörper-Spiegel“ besitzt keine Aussagekraft! Die behaupteten Antikörper bieten keinen Schutz – sie sind Hinweise auf eine Vergiftung, einen Abbau oder einen Aufbau von Gewebe. Menschen können mit hohen „Antikörperwerten“ ebenfalls erkranken. Die Arzneimittelzulassung von Impfstoffen, welche auf einer „Antikörperbildung“ beruht, ist wissenschaftlich nicht haltbar, wenn nicht sogar kriminell."

Aus dem Buch "Corona - weiter ins Chaos oder Chance für ALLE?" von Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka


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