Sie beschreiben Ihre Theorie, die aber medizinisch oder biologisch keinen Sinn macht

Geschrieben von Fritz am 20.02.2021 23:00:45:

Sie [die Viren] wurden aber immer als Fremdkörper erkannt, weil man weis, wie gesunde Zellkulturen unter E.mikroskop aussehen. Man muss schon sehr sehr ignorant sein, um das zu leugnen.
Das macht keinen Sinn. Wir reden hier bei der Elektronenmikroskopie über die Molekularebene. Gewebeuntersuchungen finden unter dem Lichtmikroskop statt.

Immer bessere Fotos werden in dieser Dekade noch folgen.
Das ist ein reiner Glaubensatz Ihrer Fortschrittsreligion.

Ein VIRUS macht gar nichts, da es nicht lebt .. alles macht die infizierte Zelle : Sie holt es durch ihre Membran herein, zerlegt es, holt sich die in ihm enthaltene RNA oder DNA in ihr Zellkern (= Computer, Gehirn, Verstand, OS), und beginnt mit dem Herstellen von Kopien des Virus. Sie repliziert den gelesenen genetischen Code und verpackt es genauso, wie das Original war. Das macht sie fortwährend, solange sie noch lebt.
Eine Zelle lebt nur einige Tage. Während des Klonens des Virus kann sie sich weder vermehren (d.h. teilen) - da ihre sog. Kopiermaschine (die zelluläre Polymerase) ständig belegt ist - noch kann sie mit ihrer eigentlichen Aufgabe (für den Makroorganismus) fortfahren .. sie ist korrumpiert und stirbt nach wenigen Tagen.
Das ist Ihre Theorie, die Sie anhand der Elektronenmikroskopie nicht beweisen können, weil die Elektronenmikroskopie dazu ungeeignet ist, wie Sie selbst zugegeben haben.

Das infizierte z.B. Lungengewebe wird also nicht mehr permanent erneuert, wie dies normalerweise geschieht .. sondern verwest. Genau so sieht dann die befallene und zerstörte Lunge aus : mit mehr oder weniger großen abgestorbenen Arealen. "Genesene" Patienten mit schwerem Infektionsverlauf klagen ja noch Monate nach ihrer "Genesung" u.a. über Atemnot .. bis eben das Lungengewebe evtl. wieder hergestellt ist.
Langzeitstudien zu Folgen einer "geheilten" akuten Coronaerkrankung fehlen noch.
Was Sie beschreiben, hört sich an wie eine rezidivierende Lungentuberkulose. Für eine sog. Vireninfektion kommt in dem Organ der Lunge allein das Plattenepithel der Bronchien in Betracht. Hier müßte es bei einer sog. Infektion eine Bronchitis mit "Tumorbildung" geben, keine Nekrose ("verwesen"). Was Sie schreiben, macht daher keinen Sinn. Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Coronainfektion der Lungenalveolen behauptet wird. Es ist mir nicht bekannt, daß die Schulmedizin behaupten würde, daß die Lungenbläschen von Viren befallen werden. Wenn es also monatelange Atemnot geben soll, könnte das nur durch eine anhaltende Schwellung der Bronchien erklärt werden.


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