Aus eigener Erfahrung zum "schwarzen Hautkrebs"

Geschrieben von Loki am 21.02.2021 09:19:31:

Da experimentieren nun seit Jahrzehnten hunderte von Wissenschaftlern weltweit mit etwas herum, was es gar nicht gibt und haben dabei wahrscheinlich etwas gefunden, was den Schwarzen Hautkrebs besiegen kann.

Ja, wie bekloppt müssen die wohl sein, oder sind die geistigen Flachzangen hier bekloppt?

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Ich habe viele "Leberflecken und Muttermale", einige wurden schon herausgeschnitten, davon war einer Clark-Level 2 (d.h. das war ein phöser schwarzer Hautkrebs) und da wurde deswegen tief im gesunden Gewebe nachgeschnitten (gab eine häßliche tiefe Narbe an der Innenseite des Oberschenkels, siehe letztes Bild unten).

Kurzer "Krankheitbericht":
Als Jugendlicher waren mir vor allem die warzenförmigen Leberflecken echt peinlich und sie störten auch, weil man sich diese leicht aufreißen kann. Der größte wurde deswegen schon weggemacht, als ich 13 war, aber der war nicht "bösartig". Weil ich aber "Hochrisikopatient" war/bin, musste ich dann jedes Jahr zum Hautarzt zur Kontrolle und so wurden, bis ich 20 war, noch ein paar der Dinger weggeschnitten, wovon einer eben ein "schwarzer Hautkrebs" war und deswegen nachexcisiert (= nachgeschnitten) wurde.

Als Patient mit malignen Melanomen gölte: Sonne vermeiden, Sonnenschutz verwenden und immer nur bedeckt ins Freie gehen. Da kannst Du nun Deinen obigen Smiley einsetzen.

Vom 20. bis zum 53. Lebensjahr war ich dann noch EIN MAL bei einem Hautarzt, weil mich einer der warzenförmigen Leberflecken vor allem beim Abtrocknen störte, aber da der Hautarzt sagte, der sei nicht bösartig und ich müsse die Entfernung selber zahlen, habe ich es dann sein gelassen und lebte bis letzte Woche mit diesem Fleck.

Ich habe in den letzten Jahren u.a. im Gerüstbau und als Bootsverleiher gearbeitet und ich habe einen großen Garten an der Donau und ein paar Boote, also bin ich auch in meiner Freizeit sehr oft nur mit kurzer Hose unterwegs und intensivster Sonne ausgesetzt gewesen. Teilweise war ich dunkelbraun, weil mein "Sonnenschutz" aus der sogenannten "evangelischen Salbe" besteht, ein Rezept aus der Bibel: Rotwein und Olivenöl (50/50) und damit ein paarmal täglich eingerieben. Kann ich nur empfehlen, das gibt eine Farbe, bei der jeder Solariumbesucher neidisch wird.

Man könnte also sagen, dass ich -obwohl "Hochrisikopatient"- die Ratschläge der Hautärzte eher *nicht* beachtet habe.

Nun habe ich mir vor 3 Wochen einen Leberfleck am Rücken aufgerissen und das juckte und war lästig, deswegen bin ich wieder mal zum Hautarzt und am letzten Donnerstag wurde mir der aufgerissene und ein weiterer Leberfleck weggeschnitten (...der, der mich schon seit Jahren beim Abtrocknen störte).

Kosten:
50,-€ für die "Tumorvorsoge-Untersuchung" (= 4 vergrößerte Aufnahmen verdächtiger Flecken, die der Doc sich ansah)
45,10 € für die Entfernung des unverdächtigen, aber störenden Leberflecks, die Entfernung des angerissenen Leberflecks kostete nichts.

Mein Hautarzt bekräftigte erneut, dass ich "Hochrisikopatient" sei und nächstes Jahr zur nächsten "Krebsvorsorge wieder kommen soll.

Fazit: Wäre ich ein ängstlicher "Patient", wäre ich die letzten 30 Jahre nur bedeckt und mit starkem Sonnenschutz in die Sonne gegangen und hätte dadurch eine Menge Lebensfreude weniger gehabt, aber die Panikmache der Ärzte hat eben nicht funktioniert.

Zum Beweis mach ich jetzt die Pflaster ab und Bilder-Uploads (zum Ansehen: Rechtsklick und "Bild laden" oder "Bild in einem neuen Tab öffnen) :

leb "Gutartiger" Leberfleck, der weggelasert wurde

ddr "Verdächtiger" Leberfleck, der herausgestanzt und das Loch genäht wurde

liqu Die Liquidition zwecks Datums- und Personennachweis

MaM Und der vor gut 30 Jahren herausgeschnittene phöse Hautkrebs; die Narbe ist wegen der Fotoqualität nicht so gut zu sehen, deswegen habe ich den Kreis rumgemacht.

Fazit:

Man sollte Ärzten und Wissenschaftlern nicht alles glauben, vor allem, wenn sie Panik ("HOCHRISIKOPATIENT") oder Hoffnung ("VIREN gegen phösen Hautkrebs") verbreiten wollen.

Und man sollte -wenn man keine Ahnung hat - ...Du weißt schon, was, oder?

Und noch was dazu, warum Wissenschaftler überhaupt an Viren -bzw. Genom-Schnitzeln herumforschen:

Weil es bezahlt wird, im Gegensatz zur GRUNDLAGENFORSCHUNG. Solange Medizyniker aufgrund der herrschenden Annahmen forschen, ist alles gut und sie bekommen Geld. Wenn sie aber an den Grundlagen rütteln wollen (z.B. an der Ansteckungs-THEORIE oder der VIREN-THEORIE oder der Impf-THEORIE) , sind sie sehr schnell ihre Forschungsgelder und ihren Job los, deswegen wird das nicht gemacht.

UNABHÄNGIGE Forschung gibt es nämlich im medizinischen Bereich nicht!

"Viren gegen phösen Hautkrebs"??? Und dann sprichst Du von "Flachzangen"?


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